"Immanuel"

das heißt "Gott mit uns", denn das haben wir im Laufe der Jahre ganz persönlich erfahren dürfen.
"Eine Gemeinde des vollen Evangeliums" bedeutet für uns, dass wir alle Verheißungen Gottes

ernst nehmen und danach streben, den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen und auszuleben.
"..., bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes,
zur vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses der Fülle Christi." (Epheser 4,13)


Aktuelle Termine

Hinweis: Der ausführliche Terminplan wird nur als Link über unsere Mailingliste verschickt.


02.07.2017: 10.15 Uhr Kurzbeiträge nach der Hochzeit. Studienpredigt fällt aus. Nächste Studienpredigt am 13.08.2017

08.07.2017: 10.00 Uhr Treffen der Gemeindevertreter in Breda

06.08.2017: 10.15 Uhr Kurzbeiträge nach der Freizeit.

(Kurzbeiträge: Mehrere kurze geistliche Impulse und Zeugnisse von verschiedenen Personen)

27.08.2017: Familien-Gottesdienst. Beginn: 11.00 Uhr. Gestaltung mit den Kindergruppen (keine separate Kinderbetreuung). Freunde und Verwandte sind herzlich eingeladen!

Frauenkreis Thema "Wer bin ich und was will ich?" Termin wird demnächst bekannt gegeben.

Bibelstunden Serie AT: Wir verschaffen uns einen Überblick über das Alte Testament, von der Schöpfung bis Josua. Es gibt 7 feste Gruppen, und 7 verschiedene Bibelstundenleiter, die jede Gruppe einmal besuchen.



Aktuelle Themen


Juni

25.06.2017

Lebe mit dem sanften Joch

Wir lesen Mt 11, 20-30. Das Hören von Gottes Wort allein reicht nicht. Wir sollen auch darauf reagieren ("Schm'a Jisrael"). Eine Hör- und Lerngemeinschaft bilden. Es geht nicht darum, alle Regeln zu befolgen und aus eigener Kraft heraus rein zu werden, sondern Jesus selbst ist die Lösung - sein Joch ist sanft, seine Last ist leicht.

 

 

18.06.2017

Tiefe Demut im Dienen - echte Demut macht aktiv

Mose war demütiger als alle anderen Menschen (4. Mo 12, 3). Anhand von 3 Beispielen untersuchen wir, was seine Demut auszeichnet: Er segnet Miriam, obwohl sie ihn verachtet und verletzt hatte. Er wendet durch ein Gebet Unheil ab vom Volk (2. Mo 32, 7-10). Durch seine Fürbitte rettet er das Leben vieler Menschen und sichert deren Versorgung durch Gott (4. Mo 14, 10-19). Jesus Christus war von Herzen demütig. Er kann erkaltete Herzen wieder lebendig machen, damit sie fähig sind zu lieben.

 

 

11.06.2017

Salz und Licht sein

Wir sind Licht und Salz der Erde, aufgrund des vollbrachten Erlösungswerkes von Jesus Christus  (Mt 5, 13-16/ Apg 1, 8). Lasst euer Licht scheinen, überall auf der Welt, aber auch zu Hause und in eurer Gemeinde. Verkündigt die Botschaft von der Erlösung von Sünde, die Menschen von Gott trennt, und von der Rechtfertigung durch das Blut Jesu  (2. Kor 5, 21). Hiob tat Fürbitte für seine Söhne, und seine Freunde, die ihm Unrecht getan haben  (Hiob 1, 5.10). Hiob entdeckte in seinem Leid, dass man Gott nicht verteidigen muss, sondern das er unser Anwalt ist (Hiob 16, 19). Müssen wir Partei ergreifen für Gott (Hiob 13, 8), oder stehen wir auf der Seite der Menschen - ohne ihre Sünde und Ungerechtigkeit unter den Teppich zu kehren (1 Jh 5, 16)?. Unser einziger Auftrag ist es, Menschen zu Jesus zu bringen (1 Kor 2, 2). Gottes Gnade ist grenzenlos (Rö 5, 21). Wir stehen mit beiden Beinen auf der Erde, sitzen aber auch an himmlischen Orten. Wenn es nur noch um Themen wie die Haare der Frauen, das Götzenopferfleisch oder den Sabbat geht, steht Jesus Christus nicht mehr im Mittelpunkt (1 Sam 12, 21). Wir sind eine neue Schöpfung in Christus und leben im Geist, nicht im Fleisch (Jh 3, 21). Alle Segnungen und alle Gnade finden wir in Christus (Eph 1, 3.11.14). Gute Werke, die man nicht durchhalten kann, verursachen Stress oder sogar Burnout. Durch die Gnade könnt ihr euch gegenseitig viel mehr helfen und gemeinsam für den Glauben kämpfen (Judas 3).

 

 

04.06.2017

Studienpredigt No 174 - Warum Pfingsten?

Ostern ist das Fest der endgültigen Rechtfertigung der Menschen vor Gott, Pfingsten das Fest der endgültigen Verschmelzung mit Gott. Wir sehen dieses Fest nicht nur als einmaliges Ereignis in der Vergangenheit, als die Geburtsstunde der Gemeinde, sondern wir sind heute fest verbunden ("verklebt") mit Gottes Geist, tief in unseren Herzen. Deshalb geht es uns nicht hauptsächlich darum, was der Geist alles bewirken kann, sondern um ihn selbst.