Sommerfreizeit 2017

Eine knapp und kurz gehaltene Erinnerung an eine sehr intensive und ereignisreiche Woche ...


28.07.2017 Leben aus dem Fundament

Gott will uns zu starken Christen machen, durch unsere Beziehung zu ihm und untereinander. Dazu braucht es ein solides Fundament in unserem Leben. Es gibt tragende Prinzipien unseres Glaubens, wie unser Glauben und Vertrauen in Jesus Christus, denen unser Tun entspringt. Dazu kommen wachstumsfördernde Prinzipien, die uns wie ein Baum mit tiefen Wurzeln in der Liebe Gottes fest verankern, durch Wort und Geist zu Söhnen Gottes heranwachsen lassen.

Die Gemeinde ist eine Versammlung unendlich vieler Herzen. Welche Namen haben wir im Kopf, wie können wir die Beziehung untereinander noch weiter vertiefen?

 

29.07.2017 Zeugnisse und Kurzpredigten

  • Offb 21, 18: Jeder ist ein einzigartiger Edelstein, in dem etwas Reines und Liebenswertes zu finden ist. Wie können wir aufrichtig aufeinander zugehen, Ehrsucht und Schubladendenken überwinden?
  • Unsere Herzen verbinden sich durch Glauben. Jesus kennt mich und sieht mich, liebt mich und steht zu mir. Wenn ich daraus lebe, ist mein Glauben nicht mehr so leicht zu erschüttern.
  • Gottes Werke zu tun bedeutet, sein Wort im Herzen zuzulassen, dann umzusetzen. Tun ist Veränderung und Leben. Zulassen, dass das Wort etwas mit mir macht. Die Wurzel ist: sich zutiefst geliebt fühlen,  dann kann er mich innerlich erreichen, und ich kann dem Feind Paroli bieten.
  • Das Wichtigste ist Liebe, denn er hat uns zuerst geliebt, und daran besteht kein Zweifel.
  • Wir dürfen uns nicht so lange auf unsere Sorgen fokussieren, bis sie uns erdrücken. Ein Glas Wasser können wir vielleicht eine Minute lang mit ausgestrecktem Arm festhalten, aber nicht über Tage, Wochen, Monate...

30.07.2017 Gott sieht mich

Sind wir flexibel genug, nochmal neu über die Liebe nachzudenken (Joh 21, 15)? Sind wir nicht wie eine Rippe von Gott, die ihm fehlt? Die Liebe von Gott ist immer persönlich, aber nie privat (Mt 25, 40). Das hat Jesus gelebt - die gesamte Liebe für sich aufgenommen, wusste aber, sie ist nicht auf ihn beschränkt und begrenzt, sondern auch für seine Brüder.

 

30.07.2017 Zeugnisse und Kurzpredigten

  • Jesus kommt und mischt sich in die Angelegenheiten von Fischern ein. Das hat Folgen! Können wir uns wie Simon Petrus ganz auf ihn einlassen?
  • Unsere Gene werden zur Hälfte weitergegeben. Auch unser Glaube und unsere Liebe? Wir können uns jetzt schon darüber freuen, was in Ewigkeit Bestand haben wird.
  • An Abrahams Beispiel sehen wir das Prinzip, wie Gott seine Liebe weitergeben will.
  • Die Liebe, die in unsere Herzen ausgegossen ist, ist nicht wie ein abgeschlossenes Bällchen, und jeder schaut auf sein eigenes Bällchen uns das seines Nächsten. Neid und Eifersucht verschwinden, wenn wir diese Liebe freimütig öffnen und weitergeben.
  • Wir bekommen, wie Adam, eine Atemspende von Gott. Dann fehlt uns nichts.
  • Es gibt keinen Raum für Neid, nur für Segen, wenn unser Liebestank gefüllt ist.
  • Wenn ich wirklich daran glaube, dass Gott liebe ist, wird meine Liebe immer stärker.
  • Gottes Sehnsucht danach, mit uns zusammen zu sein, ist wirklich groß. Auch in uns selbst kann die Sehnsucht danach wachsen, mit anderen Menschen verbunden zu sein. Das haben wir schon in der Gemeinde beobachtet.
  • 1. Kor 13: Liebe hängt mit Demut zusammen. Wir geben anderen Menschen einen höheren Stellenwert und kreisen nicht mehr nur um uns selbst.
  • Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott in ihm.
  • Ps 8, 5: Wer bin ich? Gebe ich mich mit Geringem zufrieden, oder hat Gott nicht noch mehr für mich?
  • Was passiert in mir, wenn ich die Liebe der anderen sehe, mich aber ausgeschlossen fühle? Es ist meine eigene Verantwortung, umzukehren.
  • Ich alleine kann Gottes Sehnsucht nicht erfüllen. Wie wichtig ist die Gemeinschaft? Wie traurig ist Gott, wenn ein Teil fehlt?
  • Ich möchte im Leib eingerenkt sein, denn dort ist mein Platz.
  • Im Umfeld meiner Familie lerne ich die Grundprinzipien, erfahre beides - Schräglage und Segen. Was soll davon durch meinen Einfluss an die kommenden Generationen durch mich weitergetragen werden?
  • Ich bin gerne solch ein Edelstein, der etwas von der Liebe Gottes weitergeben kann. Ich will mich verändern lassen, um dadurch ein Segen zu sein für andere.
  • Danke für eure Gebete! Ich konnte wirklich auf Gott vertrauen, dass er mich versorgt. Und er hat es getan!

31.07.2017 Sei gnädig!

Sei gnädig mit dir selbst, wenn du zwischen Schuldgefühlen und Überforderung feststeckst. Sei auch gnädig mit anderen, wenn du sie beurteilst.

2 Mo 2, 11-15: Moses Herz kommt in Bewegung wegen der Ungerechtigkeit. Er erschlägt den Ägypter und muss fliehen wegen dem Pharao und seinen Brüdern. Gott hat ihn nicht verworfen. Ihm geht es nicht darum, dass wir perfekt sind, sondern dass wir bei ihm sind. Adam und Eva waren von Gott getrennt durch ihren Fehler, aber wir heute haben Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben ist. Drehen wir uns um uns selbst innerhalb der Gemeinde-"Wolke" - oder sind alle innerhalb der Wolke ausgerichtet auf Gott, und sie bekommt eine definierte Form? 1 Petr 2, 5: Wir sind lebendige Steine! Die Steine dürfen nicht behauen sein, weil wir nicht über unsere Brüder den Meißel schwingen (Spr 27, 17). Sind wir dazu bereit, uns in einer "positiv eckigen" Gemeinschaft zu bewegen?

 

31.07.2017  Fragen zur Gruppenarbeit

4 Mo 12, 1-3 : Mose macht schon wieder einen Fehler, nach der Sache mit dem Ägypter. Aber das war nicht entscheidenend, sondern der Auftrag das Volk zu führen. Er betete im Herzen für Miriam und Aaron.
Jes 58, 7-14: Unsere Hände sollen ein Netz bilden, das andere auffängt, und nicht mit dem Finger zeigen!
Fragen:
1. Kann ich damit leben, wenn sich ein Fehler des Anderen nicht sofort ändert, und ich das vielleicht nicht mal ansprechen kann?

2. Kann ich dann noch aufrichtig lieben, oder sehe ich nur auf mich selbst? Bin ich also bereit, mich wirklich nicht um mich selbst zu drehen, sondern nach vorne ausgerichtet zu sein?
3. "Eckig" darf sein!?

01.08.2017 Bitterkeit - Wermut
Liederdienst: Wir wollen die Dinge tun, die unsere Hand finden wird (1 Sam 9, 25-27/ 1. Sam 10, 6-9)

Wir sollen die Gnade nicht vergeblich empfangen (2 Kor 6, 1). Gottes Gnade ist jeden Morgen neu! Es gibt einen "Gnadenverknapper" - viele Wurzeln, die versuchen, die Gnade anzuknabbern -  und zum Tod der Gnade, der Liebe, des Leibes (Christi) führen wollen. Der biblische Begriff dafür ist "Wermut" (Artemisia absynthum).

Welche Erfahrungen in unserem Leben lassen uns bitter werden? Besteht die Gefahr, dass sich Ärger und Zorn in uns festsetzen? Reagieren wir mit Aggression oder Rückzug? Der Feind Gottes will, dass Menschen in Isolation geraten und ein Pseudo-Leib entsteht. Nur Vergebung kann heilen. Wir können beten wie David in Psalm 27.

 

01.08.2017 Zeugnisse und Kurzpredigten

  • Der Spruch auf unseren Türschildern ist gut: Rö 15, 5-6. Psalm 16 hat mich getröstet und ermutigt. Wir bauen ein Rettungsnetz in der Gemeinde, das aus vielen Herzensbeziehungen besteht.
  • Ich will mein tägliches Manna suchen, denn wenn man nicht isst, fehlt es an Kraft. Wie könnte ich vergessen, mein Brot zu essen, denn ein Bibelvers voller Kraft trägt mich durch den Tag. Worte voller Liebe tun gut und werden auf mein Herz geschrieben.
  • 1 Kor 12, 14-21/ Rö 15, 1.2: Wir sollen auch die Schwächeren, weniger ehrbar scheinenden Glieder des Leibes, ehren. Das ist Gnade in Aktion. Wer verurteilt einen Bruder, der jetzt nicht dazu zu passen scheint? Vielleicht passt er zu einem späteren Zeitpunkt perfekt eingerenkt in den Leib? Auf keinen Fall kommt er weiter, wenn wir mit dem Finger auf ihn zeigen.
  • Wenn wir uns immer fragen: "Wo werde ich gerade gebraucht?", und das tun, was uns vor die Hände kommt, werden wir zum Segen für viele. Auch für die Kinder in der Gemeinde.
  • Wenn wir einander kennen und trotzdem lieben, können wir auch ertragen, wenn Brüder ihren "alten Menschen" ablegen wie eine Schlange, die sich häutet. Es ist ein Vertrauensbeweis, wenn wir uns auch in einem weniger schönen und unangenehmen Zustand anderen zeigen dürfen. In Demut legen wir den Gedanken ab, "mir kann nicht geholfen werden, das wird sich niemals ändern." Dann können wir auch irgendwann "von Sorgen befreit durch die Woche" gehen.
  • Nach einem Wettkampf dürfen wir sowohl als Sieger als auch als Verlierer eine Erfrischung genießen, ohne hochmütig oder frustriert zu werden. Man kann nicht immer gewinnen, aber man kann zu einem hilfsbereiten Trainer werden. Mit unseren Lebenserfahrungen können wir andere trösten und ermutigen, die Ähnliches durchmachen (2 Kor 1, 4).
  • Man muss kein Glaubensheld sein, um - wie König David - etwas Großartiges zu hinterlassen. Unser Leben hat Ewigkeitswert für die kommenden Generationen, wenn das Evangelium für uns ein Schatz in unserem Herzen geworden ist, den wir in die Tat umsetzen (Pred 3, 11). Wenn wir richtig mit unseren Talenten umgehen, geben wir ein lebendiges Staffelholz weiter, das weiter gelebt wird.
  • Ich will nicht mehr denken "Der andere muss sich ändern", sondern aussteigen aus der Bitterkeit, vergeben, mich nicht weiter um mich selbst drehen. Wenn ich nicht vergebe, kann auch Gott nichts tun (1. Mo 19, 23).

02.08.2017 Kinder - Gott auf frischer Tat begegnen

Ist das Thema Kinder, eigentlich alle "Werke" in der Gemeinde, nur für eine Phase im Leben, nur von einem Teil der Gemeinde, ein Werk für Gott - oder ein Werk in Gott, das alle angeht? Was sagt Jesus über Kinder? Wie sieht die Gemeinde die Kinder? Müssen die Herzen der Väter zu den Kindern bekehrt werden? Stören die Kinder - welchen Stellenwert haben sie für uns? Reicht ein "Minimalprogramm"? Welche Rolle spielen die Eltern? Gottes Plan war von Anfang an, dass jedes Kind in der Herde seines Vaters bleibt! In der Gemeinde sind wir "rund um die Uhr" für alle Kinder da. Betet für die Kinder und die Kindergruppenmitarbeiter!

 

02.08.2017 Zeugnisse und Kurzbeiträge - Aufwachsen in einer christl. Familie

  • Es war gut, in der Gemeinde aufzuwachsen. Ich spüre eine Herzlichkeit. Menschen kommen zum Vorschein. Menschen werden getragen. Dinge werden getan, weil man davon überzeugt ist - nicht weil andere das fordern. Eltern lieben, beten, heiligen ihre Kinder und zwingen sie nicht in die Gemeinde. Ich habe wahre Freunde gefunden. Ich durfte persönlich erfahren und entdecken, dass Gott liebt, gut ist und immer vergibt. Jugendliche erfahren Respekt und den Freiraum, alles hinterfragen zu dürfen. Diese Heranwachsenden können Licht sein in der Welt.
  • Meine Eltern waren schon vor ihrer Hochzeit gläubig geworden und mir den Glauben so echt und lebendig vorgelebt, dass ich nie ins Zweifeln kam. Wir haben lange Zeit in einem Gemeindehaus gelebt, und meine Kindheit war von dem Gemeindeleben geprägt und herausgefordert. Glauben und Dankbarkeit spielten eine große Rolle, auch der Kontakt mit vielen Menschen und Besuchern. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich von Anfang an die Bibel kennengelernt habe und eine gutes Fundament habe.
  • Ich habe nie daran gezweifelt, dass es Gott gibt, weil mir das so vorgelebt wurde. Die Freizeiten habe ich immer sehr intensiv und freudig erlebt. Das Leben und die Herzen von gläubigen Menschen zu sehen war für mich lebendig und attraktiv. Unter meinen coolen Freunden außerhalb war ich bewahrt, weil ich wusste, dass man mich in der Gemeinde versteht. In der Jugendgruppe hatte ich viele Vorbilder unter denen, die etwas älter waren als ich. Ich konnte ihre Liebe immer spüren. Ich habe gelernt: "Fear not!" (Fürchte dich nicht!).
  • Meine Eltern waren in der ev. Kirche, und ich habe immer auf sie gehört. Mit 16 habe ich dann andere Christen kennengelernt, die ihren christlichen Weg etwas anders leben. Ich konnte mit meinen Eltern darüber reden, was meinen Glauben gestärkt hat. Durch spätere Kontakte mit anderen Religionen habe ich mich gefragt, ob ich nur Christ bin, weil meine Eltern es sind? Ich folge einem lebendigen Gott und suche die Wahrheit, das wurde mir immer wichtiger. Mein Verhältnis zur Bibel wurde zum Knackpunkt. Ich will sie nicht lesen, weil ich das muss. Ich will keinem System folgen, sondern meinen Glauben ehrlich hinterfragen.

03.08.2017 Zeugnisse und Kurzbeiträge
Liederdienst: 5 Mo 32, 46: Das Evangelium ist kein leeres Wort, sondern unser Leben.
5 Mo 28, 1-14 Wenn wir im Herrn bleiben, erfahren wir großen Segen.

Gott liebt Menschen
Suchen wir Menschen aus Liebe, oder betrachten wir sie als "Missionsopfer"? Die Liebe untereinander muss stimmen. Wort und Zeugnis gehen zusammen. Wir dürfen andere einladen: "Kommt und seht!" In der Gemeinde lernen wir Annahme und Vergebung. Das Schwert des Geistes macht den Weg frei.

 

  • Gott redet persönlich zu mir. Ich lasse mich von ihm prüfen (Ps 139).
  • Als ich noch jung war, erweckte ein Plakat über eine Predigtreihe zum Thema "Die Bibel hat gesagt..." meine Neugier. In der Zeltmission habe ich mich am letzten Tag der Vorträge taufen lassen!
  • Ich habe mir viele verschiedene Konzepte angehört, um Glück und Heil zu finden. Gefunden habe nach langer Suche Menschen mit Ausstrahlung und einen Weg, der wirklich etwas bringt.
  • Auf der Suche nach Halt, Liebe und Geborgenheit habe ich Vieles ausprobiert. Als ich Jesus kennengelernt hatte, habe ich mich sehr schnell für ihn entschieden.
  • Ich habe "saulange" Predigten gehört, die sehr gut waren, und ehrliche Versuche von Menschen, das Gehörte im eigenen Leben umzusetzen. Mein Glaubensweg begann mit Veränderungen im Kopf, aber es war ein weiter Weg in mein Herz. Jetzt kann ich aus ganzem Herzen das Lied "Jesus, mein Retter" mitsingen.
  • Am Anfang hatte ich das Gefühl, ich trage eine "weiße Weste mit schwarzen Flecken", aber irgendwann habe ich einfach mit Jesus angefangen und bereue es nicht.

03.08.2017 Eine andere Blickrichtung (nachdem man Jesus angenommen hat)

 

Apg 10, 9-24: Die Blickrichtung von Petrus wird geschärft. Das war damals revolutionär, da andere Völker von den Juden abgeschrieben waren.

Zeugnisse und Kurzbeiträge

  • Mein Vater hat mir nicht viel zugetraut. Ich war einsam und wurde zum Außenseiter. Dann sprach Jesus zu mir: "Du bist mein Freund!" (Joh 12, 9-17). Menschen aus dem Bibelkreis hatten viel Geduld mit mir, bis ich erkannt habe, dass Jesus mein Licht ist und mein Weg (Joh 1, 4).
  • Ich war 16, als ich im Zeltlager die Atmosphäre unter Menschen, die was Besonderes haben, genießen konnte. Das gab mir Ruhe, in der Gruppe angenommen zu sein. Später landete ich in einer christlichen Studentenvereinigung. Mein erstes Gebet habe ich ganz in Ruhe ausprobiert. Es muss echt sein.
  • Ich bin "im Dunstkreis der Kirche" aufgewachsen, habe sie aber nie ernst genommen. Ich habe meine eigenen großzügigen Regeln aufgestellt und war zufrieden damit, dass alles läuft. Auf einer Freizeit habe ich freundliche Leute kennengelernt mit einer erstaunlichen Botschaft: Gott liebt gerade mich. Er ist uns ganz nah, wenn er zusammen mit uns zu Tisch sitzt und isst. Nach einer Predigt sprach Gott zu mir: "Wie lange willst du mich noch wegschicken?". Das wollte ich nicht mehr tun und habe die Entscheidung getroffen, meinen Weg zusammen mit ihm weiterzugehen.
  • An einem Punkt in der Vergangenheit hatte ich 6 Monate lang "die Rolläden runter". Meine Liebe zu anderen Menschen war abhängig von deren Verhalten. Ich war sehr radikal und habe durch mein Schwarz-Weiß-Denken viele Geschwister hart verurteilt. Heute gelingt es mir immer besser, Liebe weiterzugeben ohne mir jedesmal die Frage zu stellen, "was hast du verdient?".
  • Ich hatte in der Vergangenheit einen "sehr exclusiven" Blick auf Menschen. Der Begriff "Schubladendenken" wäre hier treffend. Durch den Heiligen Geist habe ich eine "Sehhilfe" bekommen. Ich kann jetzt die von Gott gegebene Schönheit sehen!
  • Ich kann immer etwas Liebenswertes und Interessantes in Menschen finden, wenn ich mich danach ausstrecke. Es ist schön, wie sich Menschen in der Gemeinde um Kinder kümmern, die gar nicht ihre eigenen sind.
  • Die Liebe ist total sichtbar!

04.08.2017 Familiengottesdienst

  • Bibelentdecker: Elia betet für Regen. Elia hatte Mut und Glauben.
  • Küken: Bilder vom Anfang-An-Programm, das sich bewährt hat
  • Bibelentdecker: Salomo betet nachts für ein hörendes Herz.
    Die Bibelentdecker schenken der Gemeinde ganz viele Herzen.
  • Pantomime: Wir sollen nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
  • Die "Nummernsöhne" und ihre Betreuer stellen sich vor. Sie haben sich entschieden loszulaufen und Jesus zu folgen.
  • Predigt: Wenn ich Glauben habe, wird es hell. Gott kann ein zerknülltes Leben wieder glatt und gerade machen.
    Wenn Jesus unsere Herzen in sich vereinigt, entsteht Einheit in einem gesunden Leib. Der Herr gibt Menschen mit besonderen Fähigkeiten, damit kein Chaos entsteht. Wir lassen uns nicht von Problemen und Bedürfnissen leiten, sondern vom Heiligen Geist.