29.10.2017 Werdet Freunde eurer Brüder!

Jesus Christus ist gestorben, damit die zerstreuten Kinder Gottes zusammengeführt werden (Joh 11, 49-52). Petrus wusste, wie Menschen aus der Zerstreuung wieder zusammenkommen können zu ungeheuchelter Bruderliebe - indem sie ihre Seelen reinigen durch das Blut Christi und durch den Gehorsam an die Wahrheit (1 Petr 1, 1.22/ 1 Petr 2,1.17/ 1 Kor 2, 2). Zerstreuung entsteht, wenn Jesus nicht mehr der Mittelpunkt ist. Bleibt nicht Fremde! (Spr 2, 16.17). Liebt die Bruderschaft und werdet Freude eurer Brüder („philadelphos“) 1 Petr 3, 8! Unsere identität liegt nicht in dem, was wir tun oder über Gott wissen, sondern in dem, wer wir sind. Wenn wir keine Leiter sind, sind wir eben Geliebte der Leiter, so wie Ampliatus (Rö 16, 8). Wir tun alle Werke in Christus und für die Menschen. Werdet Freunde Gottes, so wie Abraham (Jes 41, 8) und Mose (2 Mo 33, 11/ Joh 15, 11-15)! Bruderschaft betrifft nicht nur einen kleinen Kreis innerhalb einer Gemeinde, oder eine lokale Gemeinde, sondern den weltweiten Leib Christi (1 Petr 5, 9.12).

 

22.10.2017 Wenn Gott spricht, dann entsteht etwas

"Herr, rede!" Sind wir offen gegenüber Gott, damit er in unser Herz sprechen kann, um darin etwas Neues zu erschaffen? Glauben wir, so wie Abraham, und auch Jesus, dass ein Weizenkorn, das stirbt, in den Ähren neue Frucht entstehen lässt? Welche Auswirkungen hat unser Glaube auf die kommenden Generationen?

 

15.10.2017 Kurzbeiträge

Es ist gut, einander zu sehen, miteinander zu reden und füreinander zu beten! Gott sieht uns immer und findet Wege, zu uns zu reden - auch wenn wir einmal gerade nicht auf ihn ausgerichtet sind. Das bewirkt große Freude in uns in unserem oft eintönig wirkenden Alltag (Phil 4, 4).


„Jesus lebt in Ewigkeit, sein Shalom wird Wirklichkeit.“ Melchisedek war der erste Priester von Gott, ein Priester des Friedens, in Jerusalem, der „Gründung des Friedens“. Ein zentraler Ort, in dem Gott seinen Frieden aufrichten will - in uns, und untereinander. Jesus liebt uns einfach, wie wir sind - mit allen Macken.

Johannes der Täufer hat in der Wüste die Einsamkeit gesucht. Er hat dort sein innerliches Leben geordnet, seine Identität gefunden, um mit Hingabe dienen zu können. Die äußeren Umstände hatten keinen Einfluß auf sein Befinden - er war immer zufrieden (1 Joh 2, 15/ Gal 5, 16a).

Ist es unser Herzensanliegen, die Fülle von Wissen, das uns Gott geschenkt hat, an die nächste Generation weiterzugeben? Gott hat uns eingesetzt, Aufgaben in seinem Reich zu übernehmen, unabhängig davon, ob wir bestimmte Dienste in der Gemeinde übernommen haben (Eph 4, 11-16). Wollen wir uns selbst verschenken (Mt 22, 37-40/ Joh 10, 10) und das tun, was wir können - mit dem, was wir haben?.

In der Gemeinde wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (Kol 2, 9.10). Zusammen bringen wir Gottes Wesen  zum Vorschein. Jeder Einzelne ist notwendig. Durch viele wird Jesu Leib zur Vervollständigung und Vollkommenung gebracht, und weiter durch viele Gemeinden, die zusammenwachsen werden. Suchen wir die Gemeinschaft, um noch mehr über Gott zu erfahren?

Wie hat sich unsere Gemeinde in den letzten Jahren entwickelt? Wie weit sind wir in unserer persönlichen Entwicklung? Kundschafter haben fruchtbares Land gefunden, in dem man gut leben kann (4. Mo 13, 1-33).  Hat jeder den Wunsch, mitzugehen, um den Reichtum und Überfluss zu entdecken und davon zu leben?

 

08.10.2017 Übersicht über das Alte Testament

Wir haben uns in den vergangenen Bibelstunden einen Überblick verschafft über die Bücher Mose. Lässt sich eine Verbindung herstellen zum Neuen Testament? Was können wir aus den verschiedenen Erzählungen über Gottes Wesen lernen, die Beziehungen der Menschen zu ihm, und seinen Plan für die Menschheit? Verschiedene Kurzbeiträge der Bibelstundenleiter geben einen kurzen Abriss über das Gelesene, unsere gemeinsamen Beobachtungen, und auch noch offene Fragen.

 

01.10.2017 Studienpredigt No. 177 - Genesis (1) - Gottes Plan mit Menschen

Wir untersuchen die Urzeit und den Schöpfungsbericht sehr genau, um Gottes Plan mit den Menschen besser zu verstehen. Um die Genesis gründlich zu studieren, lesen wir sie mit einem prophetischen Blick auf die Endzeit und die Kapitel der Offenbarung, denn dort wird Gottes Ratschluss vollendet.

 

24.09.2017 Die Fülle Christi

Prüft Gott, denn er möchte ein Übermaß an Segen schenken (Mal 4, 10). Wer Gott und seiner Gemeinde sein ganzes, ungeteiltes Herz gibt, wird auch die Fülle Gottes erfahren können. Das bewirkt große Freude und tiefe Gemeinschaft.

 

17.09.2017 Vergebung und/ oder Gemeindezucht, Teil 2

Für die Gemeinde ist es wichtig, sich zu reinigen und zu heiligen. Wie sieht das in der Praxis aus? Wie können wir in diesem Prozess zusammen weiterkommen und Glaubensgeschwister zur Umkehr leiten?

 

10.09.2017 Vergebung und/ oder Gemeindezucht

Wir sollen einander ertragen und vergeben (Kol 3, 12.13). In der Gemeinde sollen nicht Anklage- und Richtgeist herrschen, sondern Vergebungsbereitschaft (Lk 17, 3.4/ Mt 5, 23.24/ Mk 11, 20-26). Wie verhalten wir uns aber gegenüber Brüdern, deren vorsätzliche und dauerhafte Sünde zur Gemeindespaltung führen könnte (Mt 18, 15-23/ 1. Kor 5, 1-13/ Rö 16, 17.18)?

 

03.09.2017 Studienpredigt No. 176 - Prüfung oder Versuchung

Prüft und urteilt, ob die Geister aus Gott sind! Das ist wichtig, denn es gibt immer mehr falsche Propheten, die aufrichtige Menschen täuschen wollen. Der einzige Maßstab ist das Wort Gottes, das in Jesus Christus Fleisch geworden ist. Willst du prüfen lassen und selbst prüfen, was in deinem Leben aus Gott echt und bewährt ist, was dich fähig und stark macht?

 

27.08.2017 Entrüste dich nicht, sondern...

Wir lesen Psalm 37. "Entrüste dich nicht über die Übeltäter, ...denn das führt nur zum Bösen..., sondern vertraue auf den Herrn und tue Gutes!" Wie gehen wir damit um, wenn unsere Entrüstung groß ist?

 

20.08.2017 Jesus - Freund von Sündern

Wie ging Jesus mit den elenden, sanftmütigen, demütigen Menschen um, die sündigen und in ihrer Not einen Ausweg suchen? Sind auch wir ebenso da für diese Menschen? Werden solche Menschen in der Gemeinde in einem Netzwerk liebevoller Herzen aufgefangen?

 

13.08.2017 Studienpredigt No. 175 - Wasserquellen des Lebens

Es gibt nur eine gute Quelle, die uns Wasser des Lebens schenkt. Wir brauchen Wasser, um zu überleben, und Gott gibt es uns. Was bedeutet das im biblischen Sinn, wie ist dieses Bild zu verstehen?

 

Freizeitthemen:  Unsere Grundlage des Lebens in Christus - tragende und lebensfördernde Prinzipien * Gott sieht mich! * Sei gnädig! * Bitterkeit, und nun? * Kinder - Gott auf frischer Tat begegnet * Praktisches zur Sicht auf Kinder * Gott liebt Menschen! * Eine andere Blickrichtung

06.08.2017 Kurzbeiträge nach der Bibel-Freizeitwoche in Bad Kissingen

 

Bibelstellen Liederdienst:

Micha 4, 1-5/ Sacharja 3, 10

 

Persönlicher Rückblick einiger Gemeindeglieder:

 

  • Ich habe Herzen gesehen! Menschen sind sich näher gekommen. Wir haben gesehen, wo der Herr hin will. Der neue, andere Ablauf der Veranstaltungen war abwechslungsreich. Alles war geistlich aus einem Guss. Ich habe die Herzen der Nicht-Teilnehmer vermisst.
  • Ich habe die volle Liebe Gottes erfahren. Sie ist riesig groß, aber nicht für mich privat, sondern für jeden einzelnen Menschen. Menschen haben erzählt, wie sie Jesus in ihr Herz aufgenommen haben, echt und wahrhaftig. Wir hatten einen tieferen Einblick in das Leben anderer Menschen.
  • Ich war dankbar, die mp3-Aufnahmen von der Freizeit nachhören zu können. Ich sehe Menschen mit Licht in den Herzen. Menschen unterstützen einen persönlich, wenn man mal ein Tief hat. Jetzt soll der Herr die Herrlichkeit richtig herausholen und zeigen!
  • Ich war dankbar, da zu sein, mich geborgen zu fühlen. Menschen kümmern sich umeinander. Die Altersgruppe von 0-91 Jahren war vertreten. Wir haben Menschen gesehen, die wie kostbare Edelsteine sind. Wir haben noch mehr begriffen, wie Gott die Kinder sieht. Wir haben die Vision, Menschen zu sehen und ernst zu nehmen.
  • Es war eine Freude, die Kinder zu sehen. Das machte mich vom Gefühl her innerlich satt.
  • Es war schön, einen Blumenstrauß unterschiedlicher Menschen zu sehen, die erzählt haben, was sie bewegt. Die Themen waren genau richtig. Es macht einen Unterschied, ob man als Kind oder Jugendlicher in einer Gemeinde aufwächst, es prägt ein Urvertrauen zu Gott.
  • Ich kann nicht verhindern, verletzt und zu werden, aber ich kann mich entscheiden, wie ich damit umgehe. Dabei hilft es mir, Gottes Sehnsucht zu sehen nach der tiefen Gemeinschaft mit Menschen und der Menschen untereinander. Es tut gut, seine Last an Jesus abzugeben, der sich darum kümmert.
  • In den Gruppengesprächen wurde mir klar, was es bedeutet, Worte Gottes zu hören, sich darauf einzulassen, und sie auch zu tun. Dann beginnt eine Veränderung im Herzen und ein neues Leben. Das ist viel besser, als sich aufzumachen, die Welt retten zu wollen.
  • Es war wunderschön, Menschen zu sehen, die die Sonne und Wärme Gottes genießen und den erfrischenden geistlichen Regen, in dem man am liebsten tanzen möchte. Der Fokus auf die Kinder ist keine Theorie, sondern lebt!
  • Die Themen Gnade und Liebe bedeuten mir sehr viel. Jetzt kann ich noch viel besser verstehen, wie Gnade und Liebe gelebt werden können. Gott schafft es, uns zusammenzuführen.
  • Liebe und Gnade bedeuten für mich, Fehler machen zu dürfen, und in einem Netz liebevoll aufgefangen zu werden. Es gilt, die Liebe zurückzustrahlen und nicht mit dem Finger auf Menschen zu zeigen.
  • Ich habe die Junschar- und Jugendarbeit der Gemeinde als sehr positiv erfahren. Es gibt draußen auf der Straße noch sehr viele Jugendliche, die Gottes Liebe noch nicht erlebt haben.
  • Gott hat einen guten Plan! Ich und meine Kinder spüren die Liebe, die uns entgegengebracht wird.
  • Meine Großeltern, die sonst nicht in die Gemeinde kommen, konnten sich gut in die Gemeinschaft integrieren.
  • Im Vorbereitungsteam der Freizeit waren Einheit und Freiheit spürbar. Wir stehen als Gemeinde zusammen auf, Liebe ist erfahrbar. Das "Von-Anfang-An-Programm" für die Altersgruppe ab 0 Jahre wurde sehr gelobt.
  • Wir leben eine unperfekte Liebe in einer "eckigen" Gemeinschaft (Menschen mit Ecken und Kanten...) und haben mehr Grund uns zu freuen, als traurig zu sein.
  • Wir haben die Chance, uns zu entscheiden, unseren Lebensweg anders weiterzugehen! Manchmal haben wir ein Gefühl von Mangel und fühlen uns gedrängt, selbst etwas dagegen tun zu müssen, kämpfen dagegen an. Fühlen uns machtlos und erschlagen. Dann hilft uns die Nähe zu Gott. Denn Mangel entsteht erst durch Abkehr von Gott. Die nächsten Generationen profitieren davon, wenn wir das Gute, das wir erfahren, an sie weitergeben.

23.07.2017

Veränderung durch Herztransplantation

Wir lesen 1. Sam 3, 18-21/  Hes 36, 26. Der Prophet Samuel war erreichbar für Gottes Worte. Er hatte ein offenes, bereitwilliges Herz, diese Worte auch in die Tat umzusetzen. Wenn wir mit Christus gestorben sind, schenkt er uns ein vollkommen neues Herz, denn er macht alle Dinge neu, wenn wir uns ihm hingeben.

 

16.07.2017

Seine Liebe trägt uns durch

Du selbst kannst dich immer, in jeder Situation, dafür entscheiden zu tun, was Gott von dir verlangt. In unserem Alltag bieten sich viele Chancen, Gottes Nähe zu suchen, zu beten und zu kämpfen. Gott will, dass wir zusammen mit ihm das Böse überwinden durch das, was er uns geschenkt hat.

 

09.07.2017

Gib mir dein Wort

Wir lesen Mt 4, 1-4. Wir brauchen das Wort Gottes, denn darin steckt die Kraft, Versuchungen zu überwinden. So wie ein junger Buchensämling zum Baum wird, so wachsen wir durch das Wort heran zu  starken Überwindern. Aber das Wort allein reicht nicht. Stehst du fest verankert im Wort, im Heiligen Geist, in der Liebe, in Jesus Christus?

 

02.07.2017

Kurzbeiträge

  • Wir können uns auf Gottes Hilfe verlassen. Auch wenn wir durch widrige Umstände und schwierige Situationen hindurch gehen, dürfen wir unseren Glauben nicht wegwerfen.
  • Gott möchte, dass sich seine Schöpfung an der Wiederherstellung der Schöpfung beteiligt. Er hat alles dafür getan, dass wir seine Werke tun können, denn er hat uns seinen Sohn gegeben. Und er hat uns als seinen Miterben alle Macht gegeben, zu überwinden.
  • Ps 103, 3: "Er heilt alle deine Krankheiten." Gott ist barmherzig und gnädig, und wir haben allen Grund, ihn zu loben.
  • Gott möchte, dass wir glücklich sind, indem er uns geistlich wachsen lässt. Wie ein Vater seinen Kindern, möchte er uns alles schenken. Aber er erfüllt uns nicht all unsere Wünsche, weil das nicht immer gut für uns wäre.
  • Phil 2, 1-5: Interessiert euch auch für die anderen und für das, was sie tun.  Seht, was andere brauchen und unterstützt sie uneigennützig.
  • 4. Mose 12: Mirjam und Aaron übten Kritik an Mose wegen der kuschitischen Frau, die er geheiratet hatte. Wenn wir demütige Menschen auf diese Art und Weise kritisieren, die Gott als Anführer eingesetzt hat, missachten wir damit auch Gottes Autorität. Das treibt uns in die Isolation.

25.06.2017

Lebe mit dem sanften Joch

Wir lesen Mt 11, 20-30. Das Hören von Gottes Wort allein reicht nicht. Wir sollen auch darauf reagieren ("Schm'a Jisrael"). Eine Hör- und Lerngemeinschaft bilden. Es geht nicht darum, alle Regeln zu befolgen und aus eigener Kraft heraus rein zu werden, sondern Jesus selbst ist die Lösung - sein Joch ist sanft, seine Last ist leicht.

 

 

18.06.2017

Tiefe Demut im Dienen - echte Demut macht aktiv

Mose war demütiger als alle anderen Menschen (4. Mo 12, 3). Anhand von 3 Beispielen untersuchen wir, was seine Demut auszeichnet: Er segnet Miriam, obwohl sie ihn verachtet und verletzt hatte. Er wendet durch ein Gebet Unheil ab vom Volk (2. Mo 32, 7-10). Durch seine Fürbitte rettet er das Leben vieler Menschen und sichert deren Versorgung durch Gott (4. Mo 14, 10-19). Jesus Christus war von Herzen demütig. Er kann erkaltete Herzen wieder lebendig machen, damit sie fähig sind zu lieben.

 

 

11.06.2017

Salz und Licht sein

Wir sind Licht und Salz der Erde, aufgrund des vollbrachten Erlösungswerkes von Jesus Christus  (Mt 5, 13-16/ Apg 1, 8). Lasst euer Licht scheinen, überall auf der Welt, aber auch zu Hause und in eurer Gemeinde. Verkündigt die Botschaft von der Erlösung von Sünde, die Menschen von Gott trennt, und von der Rechtfertigung durch das Blut Jesu  (2. Kor 5, 21). Hiob tat Fürbitte für seine Söhne, und seine Freunde, die ihm Unrecht getan haben  (Hiob 1, 5.10). Hiob entdeckte in seinem Leid, dass man Gott nicht verteidigen muss, sondern das er unser Anwalt ist (Hiob 16, 19). Müssen wir Partei ergreifen für Gott (Hiob 13, 8), oder stehen wir auf der Seite der Menschen - ohne ihre Sünde und Ungerechtigkeit unter den Teppich zu kehren (1 Jh 5, 16)?. Unser einziger Auftrag ist es, Menschen zu Jesus zu bringen (1 Kor 2, 2). Gottes Gnade ist grenzenlos (Rö 5, 21). Wir stehen mit beiden Beinen auf der Erde, sitzen aber auch an himmlischen Orten. Wenn es nur noch um Themen wie die Haare der Frauen, das Götzenopferfleisch oder den Sabbat geht, steht Jesus Christus nicht mehr im Mittelpunkt (1 Sam 12, 21). Wir sind eine neue Schöpfung in Christus und leben im Geist, nicht im Fleisch (Jh 3, 21). Alle Segnungen und alle Gnade finden wir in Christus (Eph 1, 3.11.14). Gute Werke, die man nicht durchhalten kann, verursachen Stress oder sogar Burnout. Durch die Gnade könnt ihr euch gegenseitig viel mehr helfen und gemeinsam für den Glauben kämpfen (Judas 3).

 

 

04.06.2017

Studienpredigt No 174 - Warum Pfingsten?

Ostern ist das Fest der endgültigen Rechtfertigung der Menschen vor Gott, Pfingsten das Fest der endgültigen Verschmelzung mit Gott. Wir sehen dieses Fest nicht nur als einmaliges Ereignis in der Vergangenheit, als die Geburtsstunde der Gemeinde, sondern wir sind heute fest verbunden ("verklebt") mit Gottes Geist, tief in unseren Herzen. Deshalb geht es uns nicht hauptsächlich darum, was der Geist alles bewirken kann, sondern um ihn selbst.

 

28.05.2017

Unsere Altäre im Alltag

Wir lesen Ri 6, 1-28. Gideon baute zwei Altäre für den Herrn, und zerstört die Altäre von Baal und Aschera. Verehren wir mit Hingabe den einzig wahren Gott, oder erwarten wir nur schnelle Hilfe für unsere eigenen Probleme? Wie kann es passieren, dass wir dadurch in einen Götzendienst hineinrutschen?

 

21.05.2017

Gideon und sein Glaube

Wir lesen im Buch Richter, Kap. 6 + 7. Warum konnten die Midianiter immer wieder Israel angreifen? Was unternahm Gott, um seinem Volk zu helfen? Wie gelang es Gideon, mit nur wenigen Leuten die Feinde in die Flucht zu schlagen?

 

14.05.2017

Arbeite mit Gottes Adrenalin, und in ihm

  • Wandle in Gottes Geist, und nicht in deiner eigenen Kraft. Arbeite in Gott, nicht für Gott, dann wirst du auch nicht müde und erschöpft, und hast auch keinen "Druck" (Jh 3, 21).
  • Im Leib Jesu geht es um Gemeinschaft - mit dem Vater und dem Sohn, und miteinander (1. Jh 1, 1-7).
  • Als Teil eines Leibes arbeiten die Nebennieren auf Hochtouren, indem sie Adrenalin ausschütten. Wenn es nötig ist, in Zeiten von Gefahr oder Stress, bekommt der Körper dadurch extra Kraft (Ps 16, 7).
  • Jesus kennt seine Schafe mit Namen, aber sie laufen niemals alleine.  Der Stall ist das Schlafzimmer der Schafe. Der Hirte führt sie heraus auf die Weide, wo es Nahrung gibt. Dort gibt es auch Wölfe (Mt 10, 16). Dann ist ausreichend Adrenalin nötig.
  • Wenn ein Schaf die Herde verlässt, geht der Hirte hinterher und trägt es zurück in die Herde. Aber ein Hirte kann nicht 99 Schafe auf seiner Schulter tragen.
  • Wir können viel mehr tun, als wir denken, zusammen, als Schafe einer Herde. Du kannst sehr viel tun, selbst wenn du traurig bist. Der Hl. Geist macht nichts mit Menschen, die nichts tun (2. Tim 1, 4-6). Fache die Gnadengabe Gottes in dir an!
  • Bekehrt euch von toten Werken, von Aktivitäten, mit denen ihr nicht weiterkommt (Heb 6, 1). Wenn du lebendige Werke tun willst, musst du zuerst Leben in dir selbst haben, um dadurch andere Menschen zum Leben zu bringen. Wer tote Werke tut, fragt sich die ganze Zeit: Habe ich genügend lange genug für Gott getan? Keine Sakramente, sondern nur das Blut Jesu reinigt uns von toten Werken (Heb 9, 14). Um zum Leben aufzuerstehen, muss man zuerst gestorben sein. Dann ist eure Arbeit nicht vergeblich im Herrn  (1. Kor 15, 58).

07.05.2017

Studienpredigt No 173 - Die Söhne der Unfruchtbaren

Wir lesen Jes 54, 1-3. Wer sind im Reich Gottes die Unfruchtbaren, Einsamen, Kinderlosen? Was bedeutet es, Mutter zu sein, Geburtswehen zu erleiden und Söhne hervorzubringen? Wir sehen Gottes Herz für alle Nationen und wollen Raum schaffen in unseren Herzen für Gottes Nachkommenschaft.

 

30.04.2017

Gott jauchzt über dich

Gott freut sich über uns mit lautem Jubel und macht alles dafür, um mit uns in Kontakt zu kommen, damit wir seine enorme Herrlichkeit sehen (Zef 3, 17). Wir wollen das tief in unserem Herzen erkennen (Jer 15, 16). Dann hat es Auswirkungen darauf, wie wir andere Menschen wahrnehmen.

 

23.04.2017

Bewahre deinen Glauben!

Was Gott dir sagt, kannst du glauben. Antworte seinem Ruf, der dein Herz erreicht hat und stelle eine Verbindung zu dem Unsichtbaren her. Lass deinen Glauben nicht verderben und zerstören durch Stimmen des Zweifels. Der Vater fängt dich auf, wenn dein Glaube schwankt wie ein Seiltänzer.

 

16.04.2017

Leben ohne Verderber

Sind wir davon überzeugt, dass das Blut des Lammes die Tür zu unserem Herzen schützen wird, wenn der Verderber kommt, um alles Erstgeborene zu töten (2. Mose 12, 7)? Wir sind mittendrin in der Auferstehung und dem Neuanfang, denn Jesus Christus feiert mit uns heute das Passahfest.

 

09.04.2017

Der eine Baum

Fokussieren wir uns im Alltag immer nur auf das Eine, was wir nicht haben können, und sehen nicht das, womit uns Gott reich beschenkt hat?

Du bist würdig!

Halten wir Gott für würdig?  Wie ist seine Haltung uns gegenüber? Hat er es nötig, sich von uns bedienen zu lassen?

Unser Gottesbild

Können wir Bibelverse, die wir lesen, auch annehmen und glauben? Redet darin Gott persönlich zu uns und trifft unser Herz?

 

02.04.2017

Studienpredigt No. 172 - Das Alte Testament - Überblick

In den nächsten Monaten werden wir uns ausführlich mit den 5 Mose-Büchern beschäftigen. Wir wollen das Alte Testament mit geistlichen Augen lesen lernen und die Botschaft entdecken, die für uns heute darin steckt:

  • Adam + Eva/ Sündenfall/ Kain + Abel
  • Sintflut/ Noah
  • Turmbau zu Babel
    ----------------------------------------------2000 v. Chr.
  • Abraham + Sarah aus Babel
  • Abraham + Sarah/ Opferung Morija
  • Abraham + Lot/ Jerusalem
  • Isaak + Rebekka/ Jakob + Esau/ Josef
  • Ägypten
    ----------------------------------------------1500 v. Chr.
  • Mose
  • 40 Jahr Wüste
  • Stiftshütte
  • Josua
  • Richter

Samuel/ Saul

  • -----------------------------------------------1000 v. Chr.
  • David/ Morija + Salomo/ Tempel Jerusalem
  • Nordreich (Israel)/ Südreich (Juda)
  • Nordreich/ Assyrien
  • Südreich/ Babylon
  • Rückkehr aus Babel
  • Esra/ Nehemia/ Haggai/ Sacharja
  • Tempel + Jerusalem
    -------------------------------------------------500 v. Chr.
    ----------------------------------------------------0
  • Jesus (Morija)

 

26.03.2017

Glaube ohne Werke?

Glaube ohne Werke ist tot, aber durch Glauben allein sind wir gerechtfertigt. Wie kommen wir dazu, die Werke zu tun, die Gott schon für uns bereitet hat?

 

19.03.2017

Der heilige Geist macht mich sehend

Der Herr möchte unsere Augen öffnen für sein Reich. Wie leiten uns seine Augen? Sehen wir alle das Gleiche? Strecken wir uns danach aus, noch mehr zu sehen? Wer zeigt uns was?

 

12.03.2017

Gott berücksichtigt mein Herz

Wir sind ein perfektes Werk unseres Schöpfers, und er ist stolz auf seine Schöpfung. Er will uns erforschen (Ps 139). Lassen wir zu, dass er uns prüft? Erkennt unsere Seele unseren Schöpfer und Vater? Oder stellen wir uns durch unseren Widerspruch hochnäsig über Gott (Ps 10/ Jes 29, 16)?

 

05.03.2017

Studienpredigt No. 171 - Der Heilige Geist und Ämter in der Gemeinde

Der Heilige Geist will jeden zur vollen Entfaltung bringen im Leib Christi. Jeder ist wichtig und erfüllt an seinem Platz geistliche Aufgaben zum Dienst und Nutzen aller. Warum gibt es dann noch Ämter und Leitungsfunktionen? Wie kommen Menschen zu diesen Ämtern, und welche Folgen hat das?

 

26.02.2017

Cees Visser: Zieh aus, aus Babel - und komm nach Zion!

Was passiert, wenn wir uns auf den Weg machen, heraus aus Babel, aus der Verwirrung? Es ist lebenswichtig, dass wir uns in allen Dingen Jesus Christus anschließen, der nie vom Weg abgewichen ist und immer das Ziel Gottes mit den Menschen im Blick hatte.

 

25.02.2017

Seminar mit Cees Visser: Zieh aus, aus Babel - und komm nach Zion!

Gott möchte, dass wir an den Ort unserer Bestimmung gelangen, hinauf auf den Berg Zion. Dazu müssen wir bereit sein, den Ort Babel zu verlassen. Das passiert in unserem Inneren, in unseren Herzen. Warum ist das so wichtig für unser persönliches Leben und die Gemeinde? Wie können wir darin Gottes Plan erfüllen?

 

19.02.2017

Freude und Annahme in der Praxis

Freude am Herrn, an der Gemeinde, am Wort, aneinander - ist ein Kennzeichen des Reiches Gottes. Wie können wir Dinge tun, die dem Frieden und der gegenseitigen Erbauung dienen? Wir haben auf keinen Fall das Recht, andere für ihren unterschiedlichen Lebensstil zu verurteilen (Rö 14 + 15, 1-13).

 

12.02.2017

Der Geist formt die Gemeinde

Spanne deine Flügel aus wie ein Adler, lass los, und vertraue darauf, dass der Geist Gottes dich trägt (Jes 40, 28-31). Dann ist Gemeindebau nicht schwer, denn der Geist fügt uns zusammen. Was ist deine Wirksamkeit (Wirkungsgrad) in den Leib hinein? Bist du mittendrin und voll dabei, was das Geistliche betrifft? (1 Kor 12, 1-31)

 

05.02.2017

Studienpredigt No. 170 - "Der Heilige Geist im Leib Christi"

Jesus baut seine Gemeinde durch vom Geist des Lebens  geleitete Menschen, die im Alltag eine intesive Beziehung mit ihm leben. Sie reden prophetisch zum Nutzen aller, und gehen voll mit  in Gottes Plan (Hes 1). Dadurch werden Menschen aufgebaut zum  Leib Christi. So entsteht Einheit, die Dankbarkeit und Anbetung bewirkt.

 

29.01.2017

Nächstenliebe oder doch nur Toleranz?

Üben wir uns in Toleranz, um mit allen Menschen in Frieden leben zu können? Das ist nicht, was Jesus wollte. Seine Nächstenliebe hat in vollkommener Weise das Gesetz erfüllt (Mt 5, 17/ 3. Mo 19, 18). Wie lesen wir das Gesetz? Müssen wir uns vor Gott rechtfertigen? Sind wir innerlich bewegt über unseren Nächsten? (Lk 10, 26.27.29.34)

 

22.01.2017

Der Friede des Christus

Jh 14, 27: Jesu Friede ist anders: er entspringt in unseren Herzen, wenn wir das zulassen. Dann können wir auch zufrieden sein und entsprechend handeln. Der Heilige Geist leitet uns darin.

 

15.01.2017

Das Wohl der Menschen suchen

Esra, Nehemia und Mordechai waren Menschen, denen das Wohl anderer Menschen am Herzen lag. Sie waren motiviert, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen, auf der Grundlage von Gottes Wort und seinen Ordnungen. Was können wir heute von ihnen lernen?

 

08.01.2017

Studienpredigt No. 169 - "Annahme in Christus gegen Verwerfung"

Jesus Christus hat immer alle Menschen geliebt und angenommen, selbst die schlimmsten Sünder. Dafür gibt es in der Bibel zahlreiche Belege. Vor uns liegt ein "Jobeljahr" des Herrn, ein Jahr der Annahme. Was bedeutet das für unsere Gemeinde?

 

01.01.2017

Themen zum Jahresbeginn

  • Ein Leib - wozu?
  • Jesus der Gesalbte - Der Knecht des Herrn
  • Wir, die Gesalbten - Knechte des Herrn
  • Majestät des Christus
  • Ablenkung vom Christus
  • Christus in unserem Herzen
  • Christus in der Welt