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Verschiedene Beiträge zur Entwicklung der Gemeinde

12/2011 - Judith K., Benjamin R., Jana E.

Judith K.:

Ich habe in dieser Gemeinde Dinge gesehen, die ich in der Vergangenheit in anderen Gemeinden nicht gesehen und erlebt habe. Es war für mich schon immer ein sehr wertvoller Schatz, den ich hier gefunden habe.
Hes. 36, 6-12: Gott will Menschen im geistlichen Israel vermehren. Das können wir bereits sehen seit den letzten Monaten. Zweige fangen an zu treiben, und Frucht wird sichtbar. Menschen in unserer Mitte haben sich zu fruchtbaren Menschen entwickelt (siehe auch Predigt vom „Lohn und Frucht“). Sie sind erprobt und werden zugerüstet, andere Menschen abzufangen. Gott sagt, „ich werde Menschen auf euch gehen lassen und werde sie nicht länger kinderlos sein lassen.“ Er wird  jede Unfruchtbarkeit beseitigen, denn in ihr steckt keine Kraft.
2. Kö. 2, 19-22: Wir brauchen gesundes Wasser, um fruchtbar sein zu können. Menschen gesund zu machen ist ein großer Auftrag unserer Gemeinde.
Hes. 47, 6-9: Aus dem Tempel fließt das Wasser des Lebens, es sind Worte des Lebens (Titus 1, 2), eine gesunde Lehre, die Menschen gesund macht.
Hes. 47, 12: Wenn man seine Wurzeln ausstreckt hin zu diesem Wasser, wird man Früchte tragen, die andere Menschen satt machen und sie von den Blättern gesund werden. Es gibt Erstlinge, die Frucht tragen und dadurch andere versorgen können.
Wollen wir Menschen sein, auf denen andere Menschen gehen können, und ihnen helfen gesund zu werden?


 

Benjamin R.:

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Gott ist unsere Kraftquelle von oben. Eine Person fängt an, Gemeinde zu bauen und trägt andere. Sie ist stabil im Glauben, kann lehren, bei persönlichen Problemen helfen, Menschen voranbringen. Menschen kommen dazu. Eine Person hat aber nur eine beschränkte Tragkraft. Deshalb ist es wichtig, dass andere Menschen sich entwickeln und selber tragende Seile werden. Es kommt zu einer Entwicklung, wo Menschen vollkommen in Christus dargestellt werden. Sie brauchen ein Glaubensfundament, das sich komplett auf Gott stützt, um unabhängig von anderen Menschen zu sein. Dabei geschieht eine Lastenverschiebung: Getragene werden selbst zu Trägern. Das hat den Vorteil: Wenn jemand schwächer wird, kann man ihn stützen. Wer selber im Wort steht, kann die Botschaft prüfen und mittragen, sodass sie nach außen hin akzeptiert wird. Fehler können schneller ausgemerzt werden.
Es gibt in unserer Gemeinde verschiedene Ansichten zu bestimmten Themen.Wenn man nicht so richtig weiß, was der andere denkt, ist es schwer, im Gebet als Einheit dazustehen. Wenn wir evangelisieren und neue Menschen in die Gemeinde kommen, wäre es gut zu wissen, was die Evangelisten draußen erzählen. Wenn Kinderdienstmitarbeiter wissen, welches Fundament bei den Jüngsten gelegt wurde, können sie leichter darauf aufbauen. Deshalb ist Einheit in der Lehre und in der Meinung sehr wichtig.


 

Jana E.:

Off 11, 1: Jesus Christus misst den Tempel aus.
Hes. 47, 3-6/ Hes. 42, 20: Sinn der Vermessung ist die Trennung von Heiligem und Unheiligem im Tempel. Jesus Christus geht uns darin voran. Er wird uns bei Fehlern korrigieren. Wollen wir das? Wollen wir weiter?
Jesus Christus gibt uns die Maße vor. Das Innere passt sich dem Äußeren an. Es ist ein Prozess, der immer wieder von vorne losgeht. Es kann passieren, dass Dinge eingerichtet werden, die nicht den Maßen des Herrn entsprechen. Wir müssen die Maße immer wieder neu herausfinden und sie neu verkünden. Was nicht an die Maße angepasst war, muss rückgängig gemacht werden. Man muss auf dem Weg zurückgehen und die Dinge verändern lassen.
Als Endziel wird der Tempel vollendet sein,  und Jesus Christus ist darin verherrlicht.
Off. 12, 5: Jesus Christus wird mit eisernem Stab regieren. Was er tut, das sollen wir auch tun.
2. Mose 17, 8-13: Wir wissen, dass wir siegen werden, aber wir müssen kampfen. Wir müssen Männer auswählen. Wir müssen fit gemacht werden. Wenn du mit ganzem Herzen dabei bist, gehörst du dazu.
Mose stützte seinen Arm auf den Felsen. Unser Fels ist Jesus Christus. Wir müssen auf ihm stehen und dürfen uns nicht auf uns richten und auf Menschen verlassen. Der Stab braucht Hände, die ihn erheben. Es ist zuerst eine Gesinnung, und dann eine Tat, die ausgeführt wird. Wir als Gemeinde müssen unseren Stab erheben über unser Erbteil. Mose ließ sich stützen. Das geschieht auch in unsere Gemeinde, aber das können wir noch mehr verwirklichen.Wenn Gegenwind kommt, ist es noch schwieriger, den Stab zu erheben. Entscheide dich, den Stab zu ergreifen und andere damit zu unterstützen, um mit ihnen zusammen zu regieren!

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