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  <title>Zusammenfassungen</title>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/ermutigung-fuer-2012">
    <title>Ermutigung für 2012</title>
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    <description>01.01.2012 - Herman de Jong</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Ri. 16, 3 Simson war ein Knecht Gottes. Er riss eine Tür aus den Angeln und stellte sie komplett woanders hin.<br />Off 3, 7-13: Das Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia (grch. „Bruderliebe“) gilt auch für unsere Gemeinde.<br />Es gibt eine Tür, die geschlossen ist. Jesus spricht ein kräftiges Wort. Die Tür geht auf. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Tür nie wieder zugeht. Jesus arbeitet wie Simson. Er hebt die Tür aus den Angeln. So kann sie nie mehr zugehen. Wo es keine Tür mehr gibt, kann nichts mehr verschlossen werden. Keiner wird sie mehr schließen.<br />In der Welt kann eine Tür wieder zugehen. Wir suchen diese Tür droben im Himmel, die Jesus für uns ausgerissen hat. Er wird uns bewahren vor der Versuchung (V.10). Was uns Kraft gibt, ist Gottes Wort.<br />Jes. 55, 8-11: Gottes Wort fällt wie Regen auf die Erde. Die Erde wird vorbereitet, Samen wachsen zu lassen, die Früchte hervorbringen, die als Nahrung dienen und neuen Samen beinhalten.<br />Jh. 1, 14: Worte Gottes werden Fleisch, Realität in unserem Leben. Darum ist es wichtig ,darauf zu achten, welche Worte wir aussprechen. Wer das scharfe Wort Gottes hört, das Geist und Seele trennt (Heb. 4, 12), wird zurückgebracht auf den Weg Gottes.<br />1. Petr. 2, 1- 8: Wer Gott ungehorsam ist, stößt sich an dem Wort. Das ist genial, denn ich merke dann, dass irgendwas in meinem Leben nicht stimmt. Lass deinen Bruder mal richtig an diesen Stein stoßen. Wir dürfen nicht wie Chirurgen handeln, die das Getrennte zusammennähen.<br />Dan. 11, 32: Der Feind Gottes, der gegen den heiligen Bund Gottes mit uns ist, wird durch glatte Worte Menschen dazu bringen, diesen Bund zu verlassen.<br />Wir haben nur eine kleine Kraft. Wir können nicht die Welt retten, wie in dem Song von Tim Bendzko.<br />Ps. 127, 2: Es ist vergebens, früh aufzustehen. Ich brauche nicht das Gefühl haben, ständig in das Leben anderer eingreifen zu müssen, um sie vollkommen in Christus darzustellen. Wir sollten dem Hl. Geist Freiraum geben, auch andere Leute zum Zug kommen zu lassen, ohne dabei in Passivität zu verfallen. <br />1. Petr. 1, 22: Ungeheuchelte Bruderliebe ist wichtig. Wir sollen Zelle an Zelle, ein Körper vor Gott, eng beieinander zusammen sein. Das wird nie geschehen ohne Gehorsam dem Wort gegenüber. <br />3. Mose 1.2.10: Man kann Dinge tun, ohne Geist Gottes, die von außen gut aussehen, aber im Herzen nicht stimmig sind. Wir dürfen in unserem Dienst für den Herrn nicht aufgreifen, was wir mit unserem Verstand erfasst haben, sondern das, was direkt von Gott in unser Herz kommt. Wir können nicht aus unserem eigenen Feuer heraus Bibelstunden und Kindergruppen leiten, das geht sonst auf Dauer schief. Das Wort ist scharf, aber es gibt Stimmen, die es stumpf machen. Menschen können nicht sehen, welcher Weg falsch ist - Gott wird direkt eingreifen.<br />Mt. 6, 9.10: Nur wenn Gottes Name 100 % geheiligt wird, kann das Reich Gottes kommen.<br />Off. 19, 11.12/ Off. 3, 8: Der Name des Reiters auf dem weißen Pferd spielt eine entscheidende Rolle, denn seinen Namen, den Namen Jesu, wird er auf Menschen schreiben, die den Feind überwunden haben. Sein geheiligter Name ist demjenigen nicht verborgen, der verstanden hat, was der Name wirklich bedeutet.<br />Ri. 16, 19: Delila wollte den Schwachpunkt von Simson erkennen. Sie ließ ihn auf ihren Knien einschlafen. Wir müssen unsere Kinder heiligen von den Medien. Das kreative Wort kommt aus einem kreativen Geist, nicht aus Medien. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-05T16:24:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/gott-ruft-die-generationen">
    <title>Gott ruft die Generationen</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/gott-ruft-die-generationen</link>
    <description>30.12.2011 - Carola Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Jes. 41, 4: „Der die Generationen ruft von Anbeginn“ - das ist Gottes Arbeitsweise, angefangen bei Adam und Eva. Abraham hatte er eine Dynastie im Auge (1. Mose 46, 27). Gott hat sich ein Volk geschaffen, das von Generation zu Generation das weitergeben soll, was Gott will.<br />Eine Generation war so widerspenstig und ungehorsam, dass ihre Kinder 40 Jahre durch die Wüste wandern mussten und zu spät in das verheißene Land kamen. Das ist für uns eine Warnung. Wir als ältere Generation müssen uns heiligen, damit die nachkommende Generation es leichter hat. Wir können für sie beten. Die nächste Generation muss sich davon lösen, dieselben Fehler wie ihre Eltern zu machen.<br />Wie geht es bei uns weiter? Es ist wie bei einem Staffellauf. Einer läuft, der andere übernimmt, indem er eine Weile mitläuft. So kommt man ans Ziel.Wenn jede Generation von Neuem anfängt, geht es nicht weiter. Wenn niemand übernimmt, liegt das Werk brach.<br />Jes. 44, 3-5: Gott gießt seinen Geist aus auf unsere Nachkommen. Diese Generation sprosst auf und kommt durch. Aber der Teufel versucht, durch Vorfahrengeister immer weiter zu wirken. Gott kam weiter mit David als mit Isai, und noch weiter als David mit Salomo. Aber alle drei hatten Probleme mit natürlicher, bzw. geistlicher Hurerei. Jede Generation hat die Chance, ob sie dem Teufel Raum gibt, oder einen Schlussstrich zieht.<br />Welche Kraft steckt in unseren Generationen? Timotheus hatte den ungeheuchelten Glauben seiner Mutter und seiner Oma (2. Tim. 1, 5). Gott weiß´um die Kraft, die in Kindern steckt: Ps. 8, 3/ Mt. 21, 14-16. Jesus  hat radikal aufgeräumt im Tempel, damit ein Raum für Kinder entsteht, für die Stimme, die Macht in sich hat. Wir müssen bei uns anfangen, ihnen eine aufgeräumte Atmosphäre bieten, die sie brauchen. <br />1. Mose 3, 15: Von Anfang an gibt es ein Kampf zwischen Kindern und Teufel. Jesus Christus zertritt Dämonen unter seinen Füßen. Es gibt eine ewige Feindschaft zwischen Nachkommen und Dämonen, die immer weitergegeben wird. Unsere Kinder sind da hineingeraten, obwohl sie nichts damit zu tun haben wollen. Sie werden schwach gemacht durch schlechte Vorbilder.<br />Gal. 5, 19: Generationen gewöhnen sich an den Weg der Sünde, pflegen einen lässigen Umgang damit. Wir möchten lieber etwas Anderes weitergeben.<br />Mt. 18, 3-14: Jesus will, dass wir uns dafür einsetzen, dass kein Kind verloren geht. Sowohl Eltern als auch Jugendleiter müssen alles tun, um gute Vorbilder sein.<br />Ps. 137, 8.9: Glücklich ist, wer die Dämonen nimmt und am Felsen von Jesus Christus zerschmettert.<br />Off. 2, 19-23: Für die Gemeinde von Thyatira gilt eine Warnung, die auch für unsere Gemeinde aktuell ist. Isebel ist keine Frau aus Fleisch und Blut, aber ein Geist, der so wirkt. Wir müssen die kleinste Wurzel davon ausreißen, damit ihre Kinder getötet werden. Wir wollen in allen Dingen ganz sauber sein, auch im Blick auf kommende Generationen. Dazu brauchen wir eine deutliche Lehre.<br />Ps. 78, 2-7: Wir wollen das Evangelium praktisch vorleben.<br />Ps. 71, 18: Ich will Gott nicht verlassen bis ins hohe Alter, um das Evangelium zu verkündigen.<br />Ps. 48, 10-15:Wie redest du über die Gemeinde zu deinen Kindern? Wie wurde in deinem Leben (z.B. von deinen Eltern) geredet über die Gemeinde? Was wird gesät oder aufgenommen? Richten wir unser Herz auf das Gute?<br />Kinderdienst:<br />Jes. 41, 4: Gott ist in jeder Generation sonntags derselbe, überall, in jedem Raum. Wir bewahren in der Kinderstunde nicht die Kinder auf, damit Erwachsene in Ruhe die Predigt hören können! Bekehrt euch, wenn ihr solche Gedanken habt. Die Kinderarbeit ist gleichwertig mit jeder Predigt. Wir haben es mit dem Herz von Gott zu tun. Inmitten der Gemeinde werden Kinder gesegnet durch diese Arbeit. <br />Ps. 147, 13: Glücklich ist jeder, der sich dafür zurüsten lässt, dass Kinder in unserer Mitte gesegnet werden. Jedes Wort, das in ein Kinderherz gesprochen wird, kehrt nicht leer zurück. Es wird doch irgendwann Frucht tragen, wenn sich Menschen nicht vollkommen davon lösen. Deshalb ist es eine total wichtige Arbeit. Wollen wir uns für diese nächste Generation einsetzen, weil wir sie lieben und ihr dienen wollen? Es geht hier um mehr als nur den Kinderdienst. Wir müssen Gott darin fragen, wo unser Platz ist?<br />Wenn ich mich für Kinder und Jugendliche einsetze, bin ich in erster Linie beschäftigt mit Gebet, und dem, was im Himmel der Kinder los ist. Wie können wir einen Gottesdienst oder Familiengottesdienst gestalten, sodass Freunde eingeladen werden können. Wir haben damals Miniclubs gemacht. Wer hat es auf dem Herzen, Jugendgottesdienste zu machen? Es geht nicht nur darum, eine schöne Stunde abzuhalten, sondern sich auch in der übrigen Zeit mit der kommenden Generation zu beschäftigen. Das kostet uns alles, aber es war von Anfang an der Gedanke Gottes. Wer will sich in diesen Plan einfügen?</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-07T21:34:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/lohn-oder-frucht-im-weinberg">
    <title>Lohn oder Frucht im Weinberg?</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/lohn-oder-frucht-im-weinberg</link>
    <description>11.12.2011 - Carola Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir lesen: Mt. 19, 27-30/ Mt. 20, 1-16 (vgl. Mt. 5, 12)<br />Im Königreich der Himmel gelten andere Regeln als auf der Erde.Der Hausherr hat Arbeiter eingestellt, von denen er wusste, wie lange sie die harte Arbeit in der Hitze durchhalten - von 6 Uhr morgens bis 6 Uhr abends. Auch abends hat er noch Arbeiter eingestellt, für eine Stunde. Alle bekamen am Ende den gleichen Lohn. Die Letzten bekamen zuerst ihren Denar. <br />Im Vergleich erscheint das ungerecht. Die Ersten murrten voll Missgunst, Neid und Eifersucht. Es geht bei dieser Arbeit aber nicht um den Lohn. Wer nicht an den Weinberg denkt, geht erst zur letzten Stunde hin. Jesus schenkt jedem als Lohn das ewige Leben, einen überaus großen Schatz. Da gibt es keine Unterschiede, denn der Vater liebt alle gleich. Der Weinbergbesitzer will einen guten Wein. Dazu braucht er viele gute Arbeiter, mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Es geht um das Werk. Ein Arbeiter, der das Ziel sieht, macht sich damit eins. Dann entsteht auch kein Neid untereinander.<br />Wie ist das bei dir, wenn du Gottes Ziel vor Augen hast, geht es dir dann um den Lohn? Oder stellst du dich zur Verfügung und lässt dich nach deinen Fähigkeiten einstellen? Dann ist dir egal, ob du als Erster oder Letzter deinen Lohn bekommst. Wir sollten uns darauf einstellen, zu tun, was unser Herr will. Dann tun wir Dinge, die uns etwas kosten, auch in großer Hitze. Das müssen wir nicht über unser Vermögen tun, sondern so wie wir es durchhalten. Wir müssen uns damit keinen Stress machen. <br />Phil. 3, 13b-15: Paulus hatte das Ziel erkannt. Es war sein Antrieb. (vgl. 1. Kor. 15, 30-32/ 2. Kor. 11, 23-28/ 2. Tim. 4, 7.8). Er hat viel Hitze ertragen und sich innerlich etwas erobert. Geistliche Kämpfe und der Einsatz im Reich Gottes bewirken etwas: Wir bekommen Übung und Disziplin, werden stark im Herrn und bringen Frucht.im Geist. Das Maß der Frucht kann bei jedem unterschiedlich sein (Mt. 13, 23). Bei der Arbeit im Reich Gottes gibt es oft Tränen, Mühe, Frustrationen, Kämpfe, Enttäuschungen, Gegenwind, Durststrecken, mühsame Kleinarbeit, Entbehrungen. Das bewirkt am Ende die Frucht im Geist.<br />Ps. 126, 1-6: Ein Sämann weiß genau, dass der Same Frucht bringt und sich sein Ausharren lohnt. Er kennt Ziel und Sinn und geht durch die Hitze der Drangsal hindurch. Wenn die Frucht erscheint, kann er jubelnd ernten. Das kann ihm niemand mehr nehmen. Wenn wir uns einsetzen im Reich Gottes, erobern wir uns eine Frucht, die uns zum Jubeln bringt, je nachdem wie stark die Hitze war.<br />Haben wir die gleiche Frage wie Petrus, und diese Einsicht?:<br />„Herr, egal was es kostet, ruf mich, setz mich ein, in deinen Dienst, egal an welche Stelle. Egal wie stark die Hitze ist, ich werde säen und alles auf mich nehmen, um in deinem Reich zu arbeiten. Herr, es darf mich alles kosten. Ich schaue nicht auf den Lohn. Ich vergesse das,was hinter mir liegt, sondern schaue nach vorne auf das Ziel.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T16:38:31Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/gd20111113">
    <title>Jüngerschaftstraining von Jesus</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/gd20111113</link>
    <description>13.11.2011 - Carola Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir lesen: Die Bergpredigt Mt. 5, 1 - Mt. 7, 29</p>
<p>Mit seiner ersten Predigt möchte Jesus auch heute seine Jünger unterweisen und ihren Charakter formen. Welche Punkte sind ihm dabei wichtig? <i>("Hausaufgabe": Arbeitet in eurer Stillen Zeit dieses konkrete Jüngerschaftstraining einmal im Detail durch.)</i></p>
<p>Mt. 5, 1-12/ Die Seligpreisungen:</p>
<p>Jesus beschreibt hier die Charaktereigenschaften seiner Nachfolger. Es sind sanftmütige und friedfertige Menschen, die nach Gerechtigkeit streben und ein reines Herz haben. Wie sieht unser Herz aus? Lassen wir Jesus in unserem Leben "ran", um unseren Charakter zu erneuern?</p>
<p>Mt. 5, 13-16/ Salz und Licht:</p>
<p>Jesus zeigt uns hier eine Vision. Seine Jünger sind das Salz der Erde und das Licht der Welt.</p>
<p>Petrus war ein Jünger, der diese Eigenschaften hatte, aber nicht von Anfang an. Zuerst verleugnete er Jesus, obwohl er sich zu ihm bekannt hatte (Mt. 16, 16/ Mt. 26, 35/ Mt. 26, 69-75). Er durchlief einen Prozess der Reinigung, indem er sich von Jesus ermahnen und korrigieren ließ, schließlich die tiefe Entscheidung traf, stets auf ihn zu hören. Lassen auch wir uns von Jesus zur Umkehr ermahnen, wenn wir falsch gehandelt haben?<br /><br />Mt. 5, 17-20 Unser Umgang mit dem Gesetz:<br /><br />Jesus zeigt seinen Jüngern ein neues, tieferes Verständnis des alttestamentlichen Gesetzes. Eine andere Sicht, als es die Pharisäer hatten, denn Jesus kommt es auf die Herzenshaltung an, die ursprüngliche Absicht Gottes darin zu erkennen. Wollen wir ganz rein werden, im Kleinen, als Gemeinde, als Leib Christi? Überdenken wir die Punkte Töten - Ehebruch - Schwören - Vergeltung - Almosengeben?</p>
<p><br />Mt. 6, 5-15/ Unser Gebetsleben:</p>
<p>Was erachtet Jesus für wichtig in unseren Gebeten? Er legt Wert darauf, dass der Name seines Vaters geheiligt wird, damit die Welt erkennt, wie Gott wirklich ist. Wir sollen proklamieren, dass das Reich Gottes kommen wird und Gottes Wille geschieht. Das Vaterunser lehrt uns auch, dass Vergebung ein ernsthaftes Thema ist.</p>
<p><br />Mt. 7, 1-6: Die Bruderschaft:</p>
<p>Jesus warnt uns vor Verurteilung, Beurteilung und Richten unserer Brüder im Herrn. Zuerst ist es nötig, dass jeder selbst Gott erlaubt, ihn zu ermahnen. Richtet euer Herz auf eure eigenen Wege, beurteilt euch selbst, werft nicht "Perlen vor die Schweine".</p>
<p><br />Mt. 7, 15-23: Einblick in die geist. Welt:</p>
<p>Wir sollen uns hüten vor falschen Propheten im Schafspelz: Zuerst sieht man nur Blüten, dann erst die Früchte, das kann dauern. Wie können wir die guten Früchte erkennen? Es sind die Werke der Propheten, die den Willen des Vaters tun.</p>
<p><br />Mt. 7, 24-28: Die Praxis: vom Hausbau:</p>
<p>Wenn wir nur teilweise unser Haus auf Sand bauen, gibt es undichte Stellen, einen Wasserschaden, es regnet rein. Wichtig ist, zu tun was Jesus uns sagt. Denn wenn wir als Gemeinde seine Worte in die Tat umsetzen, passiert etwas! Geht mit, in eurem ganz persönlichen Tempo. Baut auf den Fels Jesus Christus!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-13T15:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/schaut-zion-an-was-siehst-du">
    <title>Verschiedene Beiträge zur Entwicklung der Gemeinde</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/schaut-zion-an-was-siehst-du</link>
    <description>12/2011 - Judith K., Benjamin R., Jana E.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Judith K.:</b></p>
<p>Ich habe in dieser Gemeinde Dinge gesehen, die ich in der  Vergangenheit in anderen Gemeinden nicht gesehen und erlebt habe. Es war  für mich schon immer ein sehr wertvoller Schatz, den ich hier gefunden  habe. <br />Hes. 36, 6-12: Gott will Menschen im geistlichen Israel  vermehren. Das können wir bereits sehen seit den letzten Monaten. Zweige  fangen an zu treiben, und Frucht wird sichtbar. Menschen in unserer  Mitte haben sich zu fruchtbaren Menschen entwickelt (siehe auch Predigt  vom „Lohn und Frucht“). Sie sind erprobt und werden zugerüstet, andere  Menschen abzufangen. Gott sagt, „ich werde Menschen auf euch gehen  lassen und werde sie nicht länger kinderlos sein lassen.“ Er wird  jede  Unfruchtbarkeit beseitigen, denn in ihr steckt keine Kraft.<br />2. Kö. 2,  19-22: Wir brauchen gesundes Wasser, um fruchtbar sein zu können.  Menschen gesund zu machen ist ein großer Auftrag unserer Gemeinde.<br />Hes.  47, 6-9: Aus dem Tempel fließt das Wasser des Lebens, es sind Worte des  Lebens (Titus 1, 2), eine gesunde Lehre, die Menschen gesund macht.<br />Hes.  47, 12: Wenn man seine Wurzeln ausstreckt hin zu diesem Wasser, wird  man Früchte tragen, die andere Menschen satt machen und sie von den  Blättern gesund werden. Es gibt Erstlinge, die Frucht tragen und dadurch  andere versorgen können.<br />Wollen wir Menschen sein, auf denen andere Menschen gehen können, und ihnen helfen gesund zu werden?</p>
<hr />
<p> </p>
<p><b>Benjamin R.:</b><br /><br /><img alt="DSC02544a.JPG" class="image-inline" src="DSC02544a.JPG" /><br /><br />Gott ist unsere Kraftquelle von oben. Eine  Person fängt an, Gemeinde zu bauen und trägt andere. Sie ist stabil im  Glauben, kann lehren, bei persönlichen Problemen helfen, Menschen  voranbringen. Menschen kommen dazu. Eine Person hat aber nur eine  beschränkte Tragkraft. Deshalb ist es wichtig, dass andere Menschen sich  entwickeln und selber tragende Seile werden. Es kommt zu einer  Entwicklung, wo Menschen vollkommen in Christus dargestellt werden. Sie  brauchen ein Glaubensfundament, das sich komplett auf Gott stützt, um  unabhängig von anderen Menschen zu sein. Dabei geschieht eine  Lastenverschiebung: Getragene werden selbst zu Trägern. Das hat den  Vorteil: Wenn jemand schwächer wird, kann man ihn stützen. Wer selber im  Wort steht, kann die Botschaft prüfen und mittragen, sodass sie nach  außen hin akzeptiert wird. Fehler können schneller ausgemerzt werden.<br />Es  gibt in unserer Gemeinde verschiedene Ansichten zu bestimmten  Themen.Wenn man nicht so richtig weiß, was der andere denkt, ist es  schwer, im Gebet als Einheit dazustehen. Wenn wir evangelisieren und  neue Menschen in die Gemeinde kommen, wäre es gut zu wissen, was die  Evangelisten draußen erzählen. Wenn Kinderdienstmitarbeiter wissen,  welches Fundament bei den Jüngsten gelegt wurde, können sie leichter  darauf aufbauen. Deshalb ist Einheit in der Lehre und in der Meinung  sehr wichtig.</p>
<hr />
<p> </p>
<p><b>Jana E.:</b><br /><br />Off 11, 1: Jesus Christus misst den Tempel aus.<br />Hes. 47,  3-6/ Hes. 42, 20: Sinn der Vermessung ist die Trennung von Heiligem und  Unheiligem im Tempel. Jesus Christus geht uns darin voran. Er wird uns  bei Fehlern korrigieren. Wollen wir das? Wollen wir weiter?<br />Jesus  Christus gibt uns die Maße vor. Das Innere passt sich dem Äußeren an. Es  ist ein Prozess, der immer wieder von vorne losgeht. Es kann passieren,  dass Dinge eingerichtet werden, die nicht den Maßen des Herrn  entsprechen. Wir müssen die Maße immer wieder neu herausfinden und sie  neu verkünden. Was nicht an die Maße angepasst war, muss rückgängig  gemacht werden. Man muss auf dem Weg zurückgehen und die Dinge verändern  lassen.<br />Als Endziel wird der Tempel vollendet sein,  und Jesus Christus ist darin verherrlicht.<br />Off. 12, 5: Jesus Christus wird mit eisernem Stab regieren. Was er tut, das sollen wir auch tun.<br />2.  Mose 17, 8-13: Wir wissen, dass wir siegen werden, aber wir müssen  kampfen. Wir müssen Männer auswählen. Wir müssen fit gemacht werden.  Wenn du mit ganzem Herzen dabei bist, gehörst du dazu.<br />Mose stützte  seinen Arm auf den Felsen. Unser Fels ist Jesus Christus. Wir müssen auf  ihm stehen und dürfen uns nicht auf uns richten und auf Menschen  verlassen. Der Stab braucht Hände, die ihn erheben. Es ist zuerst eine  Gesinnung, und dann eine Tat, die ausgeführt wird. Wir als Gemeinde  müssen unseren Stab erheben über unser Erbteil. Mose ließ sich stützen.  Das geschieht auch in unsere Gemeinde, aber das können wir noch mehr  verwirklichen.Wenn Gegenwind kommt, ist es noch schwieriger, den Stab zu  erheben. Entscheide dich, den Stab zu ergreifen und andere damit zu  unterstützen, um mit ihnen zusammen zu regieren!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T22:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2012/gd20120108">
    <title>Kurzbeiträge</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2012/gd20120108</link>
    <description>08.01.2012</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>Paul Brenner: Einleitung: Lebendig werden durch Geist Gottes</h3>
<p>Hes. 37, 14: Ich gebe meinen Geist in euch, dass ihr lebt und werde euch in euer Land setzen und ihr werdet es erkennen, dass ich es getan habe." Welch große Verheißung Gottes, dass sein Geist uns lebendig macht und dass wir dadurch das geistliche Erbe einnehmen können.</p>
<h3>Lotti M.: Geistliches Vertrauen</h3>
<p>Wie kommen wir dazu, Vertrauen zu fassen untereinander, um offen und ehrlich miteinander reden zu können - ohne eine lange Freundschaft gepflegt zu haben? Schauen wir auf Jesus, wie er mit seinen Jüngern umgegangen ist: Jh. 15, 11-14: Er liebte sie, sie hatten eine enge Beziehung, er nannte sie Freunde. Es geht darum, das zu tun was er sagt, denn dadurch sind wir „Freunde“ oder besser Geschwister im Herrn. Die Basis ist das gemeinsame Ziel und der Weg dorthin. Es ist eine Art  „Geistliches Vertrauen“, weil es sich von natürlichen Prinzipien abhebt (siehe Predigt vom 31.12.2011 "Geistlicher Gemeindebau"). Viele kennen sich schon lange persönlich, aber wenn jemand neu dazukommt, kann das Geistliche noch wachsen.  1. Thes. 2, 4b: Wir reden nicht, um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. Man macht sich nur von Gott abhängig. Wenn einer fällt, trägt ihn der andere. Was reden wir? Eph. 6, 19.20: Das Geheimnis des Evangeliums, Christus in dir. Kol. 1, 25-27: Solche Geheimnisse müssen  verkündigt werden. Wir sind Licht, Jesus ist Licht, alles darf offenbar werden, nichts wird verheimlicht. Der Feind will nicht, dass du von Jesus erzählst, dass Dinge ans Licht kommen, dass dir geholfen wird, und du dich veränderst. Deshalb musst du etwas sagen. <br />Praktisch:<br />Es ist ganz einfach, was Jesus in dir tut und was du in ihm erlebst. Erinnere dich, dass du vom Christus in dir erzählst. Deshalb kann es nicht zu klein sein, es ist immer gut genug.<br />Was hält dich ab? Welche Motivation hast du? Gibst du Rückmeldung, nimmst du teil? Man ist abhängig davon, was Gott über einen denkt.<br />Wie können wir neue Menschen aufnehmen? Wir brauchen eine Atmosphäre, in der es normal ist, offen zu reden - sie wird geistlich erobert. Fang bei dir selber an, wenn du ich über andere aufregst.<br />2. Kor. 3, 18: Wir verstecken uns nicht, sondern sind im Licht aufgedeckt. Du schaust die Herrlichkeit an, verkündigst Christus in dir, und wer dir zuhört , wird auch die Herrlichkeit sehen und wird verwandelt. Sucht in anderen, wo die Herrlichkeit des Christus ist. Denkt nicht, "ich bin alleine, mache mein Ding alleine."<br />Kol. 1, 25-29: IHN verkündigen wir. Wenn du das nicht tust, kann niemand verwandelt werden.</p>
<h3><br />Pia S.: Zeugnis über Heilung durch Jesus</h3>
<p>„Wenn das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen?“ (Mt. 5, 13).<br />Mein Zeugnis ist:<br />Die Ärzte konnten mich nicht heilen, ich selbst konnte mich auch nicht heilen, aber Gott hat mich jetzt durch Jesus Christus auf übernatürliche Art und Weise geheilt.<br />Ich habe am eigenen Leib die Erneuerung erfahren, die gerade in der Gemeinde passiert: Wie mit einem scharfen Küchenmesser werden faule Stellen herausgeschnitten - Licht von Finsternis, Gutes von Schlechtem, Lüge von Wahrheit, Krankheit von Gesundheit, und letztlich Leben von Tod abgetrennt.<br />Ich wusste nicht, wann, ob und wie Gott mich von meinen körperlichen Krankheiten heilen wird. Mein einziger Trost war, dass Jesus immer bei mir ist (Psalm 121, 2).<br />Mir wurde klar, wie außerordentlich wichtig es ist, dass ich geheilt werde. Und mir war gleichzeitig klar, dass Gott auf keinen Fall, nie und nimmer will, dass ich krank bin und alles, wirklich alles, dafür tun würde, und - das ist der absolute Knackpunkt - auch schon getan hat - damit ich gesund werden kann: „Jetzt ist der Tag des Heils“ (2. Kor. 6, 1.2). Er hat uns Jesus geschickt, und durch seine Wunden sind wir geheilt! Jesus hat unsere Krankheit ans Kreuz getragen, damit wir nicht nur frei werden von Sünde, sondern auch von Krankheit (Jes. 53, 4). Wir verkündigen ein Gnadenjahr des Herrn (Jes. 61, 2).<br />Nachdem ich meine Ohnmacht erkannt und bekannt hatte, dass ich mit meinem Latein am Ende bin, haben einzelne Geschwister verstärkt für mich gebetet und um Antworten gerungen. Und dann ist was passiert. Gott hat durch den Heiligen Geist zu Geschwistern geredet. Im Gebetskreis kam dann die Idee, im Heiligen Geist das zu tun, was auch die Freunde von dem Gelähmten getan hatten, wie es in Mk. 2, 1-5 beschrieben wird. Gleichzeitig hat mir Gott die Augen geöffnet. Ich bekam zwei Weissagungen. Gott hat dadurch unbeschreiblich intensiv und direkt meine Probleme aufgedeckt und mir erklärt, was in der geistlichen Welt los war, und ich habe sofort die Auslegung verstanden, weil er schon vorher zu mir geredet hatte. Jesus hat an den Tresor meines Herzens geklopft, und alle Worte sind in die Freiheit gekommen (Ps. 119, 162).<br />Mir war klar, ich muss für mich unter Handauflegung beten lassen wie in Jak. 5, 13-18.<br />Wenn man das Heil ausspricht, dann zeigt das auch Wirkung. Das war ein einfaches Gebet, wo in der geistlichen Welt für mich die Freiheit ausgerufen wurde, dass ich leben kann. Dabei  wurde aufgedeckt, dass ich auf einer Odyssee war: Ich war auf einem Irrweg und habe gelitten unter Mächten und Gewalten, die mich gefangen hielten und quälten. Ich bin frei geworden davon, Alternativen zur Heilung durch Gottes Gnade zu suchen.<br />Ich hatte das wahre Vaterherz von Gott nicht erkannt, dass er alles getan hat, was in seiner Macht steht, um mich zu heilen. Ich hatte die Autorität von Jesus nicht gesehen, dass er das Unmögliche möglich machen kann, der König über alle anderen Könige ist, und ein Hohepriester, der sich selbst für uns geopfert hat (Heb. 7). Im Bereich Krankheit/ Gesundheit bin ich meinen eigenen Weg gegangen, war mein eigener Herr. Ich habe gebetet, „Herr hilf, bitte hilf mir doch“ statt zu beten,“ Mein Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe.“ Mir ist es nicht gelungen, nur aus Gottes Gnade zu leben. Ich habe auf andere Stimmen gehört, obwohl Gottes Stimme auch immer ganz klar da war. Ich hatte den Gedanken, dass Gottes Wort wie von Sirenen übertönt wird. Lasst euch in der Gemeinde erklären und daran erinnern, wer Gott wirklich ist, was sein Ziel ist und wie er denkt. Durch die Botschaft: „Gott ist nur gut!“ heiligen wir seinen Namen.<br />Es ist wichtig, im Heiligen Geist zu leben, und absolut bibelfest zu sein, um dem Teufel widerstehen zu können, so wie Jesus bei seiner Versuchung in der Wüste (Mt. 4, 1-11). Es ist hilfreich, geistliche Munition in der Tasche zu haben und die geistliche Waffenrüstung zu tragen (Eph. 6, 10-20).<br />Stimmen der Vorfahren proklamieren: Du BIST, du MUSST, du machst alles falsch. Was kann ich dem entgegensetzen? „Ich bin wunderbar gemacht, wunderbar Herr sind deine Werke“ (Ps. 139, 14), oder „Seid nicht halsstarrig wie eure Väter.“(2. Chr. 30, 8). Geistliche Lieder bauen unsere Seele auf.<br />Gott ist Experte auf vielen Gebieten, z.B. dem Gartenbau: „Das Gras verdorrt, die Blume welkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich“ (Jes. 40, 8). oder Mt. 13, 26: „Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut“. Die Medien bombardieren uns mit Expertenweisheit. Manchmal machen Bombenhagel in unserem Leben alles platt, aber ich habe meine Lust am Herrn (Ps. 37, 4).<br />Es gibt viele Weltanschauungen, die einen prägen können, z. B. der Humanismus, der Gedanken aus der Antike aufgreift. Sokrates hat gesagt, „Hilf dir selbst, so helfen dir die Götter“ Es gab z. B. Apollon, von dem es hieß, er sei Arzt. Im Eid des Hippokrates wurde dieser Gott angerufen. Was ist dem entgegenzusetzen? Ich rufe einen anderen Namen an, den von Jesus. Phil. 2, 9: „Jesu Name ist höher als jeder andere“. Spr. 17, 22: „Ein fröhliches Herz ist die beste Medizin, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.“ Gott sagt ganz deutlich „Ich, der Herr, bin dein Arzt“ (2. Mose 15, 26).<br />Ps. 34, 4 Erhebt mit mir den Herrn, lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!</p>
<h3>Damaris A.: Jesus hat mich in eine neue Freiheit gebracht</h3>
<p>1. Jh. 4, 4: "Der in euch ist, ist größer." <br />Der Glaube in Jesus hat meine Persönlichkeit so verändert, dass meine Umgebung mich ganz anders wahrnimmt.</p>
<p>Wir tragen den Duft der Erkenntnis Christi, wie im Bild von Jesus, der als König im Blumenduft der Blumenmädchen umherzieht.<br />Wie eine Parfümeriebesitzerin sich ihrer Werte bewusst ist, so bin ich sicherer geworden. Das zeigt sich auch zu Hause in Gesprächen, wo mir Gott viel Unsicherheit weggenommen hat.</p>
<p> </p>
<h3>Ulrike S.: Ich fühlte mich getragen</h3>
<p>Danke für eure Gebete, ich konnte im Krankenhaus mit meinem Sohn ganz ruhig bleiben, die OP ist gut gelaufen, ihm geht es besser.</p>
<p> </p>
<h3>Karin E.: Verheßung</h3>
<p>Jes. 51, 3: Gott macht aus einem Wüstenzustand einen Garten Eden. Dafür sollten wir dankbar sein.<br /><br /></p>
<h3>Christian M.: Vier wichtige Punkte aus der Freizeit</h3>
<ul>
<li>Gottes Plan von Gemeindestrukturen im Wandel: Die Ziele sind formuliert. Wir  brauchen eine „Tüchtigkeit im Geist“. Wir müssen uns auf den Weg machen, wiederhergestellt zu werden, um fit zu werden für Gottes Werk. Wir haben Verantwortung in der Gemeinde, uns weiterzuentwickeln.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Aufruf: "Das können wir uns nicht leisten!“ Ganz viele Dinge kann ich mir einfach nicht mehr leisten. Ich bete: "O Herr, du musst was ändern, ich kann nicht mehr. Als "Couchchrist hindert mich die Bequemlichkeit, Entscheidungen zu treffen, mich zu heiligen und zu reinigen an Stellen, die knirschen.</li>
<li>Der Aufruf, dem Herrn und Geschwistern, durch den Kinderdienst zu dienen. Zu dieser Verantwortung gehört geistliche Aktivität. </li>
</ul>
<ul>
<li>Staffellauf: Die nächste Generation muss nicht wieder das Rad neu erfinden. Wir haben Verantwortung und sind Vorbild gegenüber Kindern, für ganze Generationen. Wir müssen uns heiligen, reinigen einrenken lassen und fit werden.</li>
</ul>
<p>Ich will dem Herrn und meinen Geschwistern dafür danken, die an meiner Seite stehen und kämpfen, und suchen, um mir die Augen zu öffnen. Ich habe immer fleischlich gekämpft - kann mich dabei noch so abmühen, aber nun will ich auf eine geistliche Art die Themen angehen.</p>
<p>﻿</p>
<h3>Andreas K.: Vorbild sein</h3>
<p>Zef. 3, 9-20: „Dann aber will ich den Völkern andere, reine Lippen geben, dass sie alle  den Namen des Herrn anrufen und ihm einmütig dienen...“ Der Herr sagt uns hier deutlich, was er noch alles vorhat, und was er uns in Zukunft geben will. Die Kinderdienstmitarbeiter, aber auch alle, die in der Gemeinde stehen,  haben eine große Verantwortung.  Es ist wichtig, dass sie selber klar und rein vor Gott stehen, um den Kindern an ihrer Seite etwas mitgeben zu können. Als die Jungschar von der Jugendgruppe getrennt wurde, war mir zuerst nicht klar, wo mein Platz ist. Mein Herz war nicht ganz bei der Sache. Der Herr hat mir jetzt meinen Platz gezeigt, aber mir wurde deutlich, dass ich meine Grundeinstellung ändern muss. Man muss sich selber prüfen, wo man steht und sich reinigen, denn ich kann Kindern nur etwas weitergeben, wenn ich Prinzipien in meinem Leben erkannt habe und rund habe. Es gibt unangenehme Situationen im Leben, die einem entgegenstehen, und wie will ich als Mitarbeiter darin ein Vorbild sein, wenn ich mir selber im Weg stehe? Wenn ich mich verändere, verändert sich auch mein Umfeld. Das Gebet für mich letztes Jahr hat viel bewirkt. Ich hatte darauf hin die Bereitschaft, anders weiterzuleben durch Gottes Kraft, nicht durch meine eigene. Väter sind ein großes Vorbild - der Herr hat mit ihnen noch viel vor in der Gemeinde. Auf der Freizeit wurde klar, wie der Teufel durch die modernen Medien wirkt. Wir müssen da etwas ändern und den Kids Alternativen bieten. Dafür möchte ich meine Zeit und Kraft einbringen. Wir können da ganz neue Wege gehen.<br /><br /></p>
<h3>Peter S.: Suche den Wille des Vaters</h3>
<p>Das Neue Testament ist wie ein Bauplan zur Umsetzung der Ziele des Herrn. Es enthält Anweisungen, was wir zu tun und zu lassen haben. Wir können zu unserem Vater im Himmel beten und ihn bitten, uns in unseren Probleme zu helfen, und er hilft uns - nicht immer so, wie wir das wollen, sondern wie er es will. Sollten wir ihn nicht lieber zuerst fragen, „Vater, was ist dein Wille, dein Plan, dein Ziel?“. Off. 3, 12: „Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen.“ Ich habe die Entscheidung getroffen, eine solche Säule zu werden. Wenn mir dann Ausreden einfallen, antwortet Jesus: „Nehmt den Stein weg!“ (Jh. 11, 39). Ich lasse mich gerne zum Werkzeug des Herrn machen. Trefft auch ihr heute die Entscheidung, denn der Herr braucht euch, als Säule im Tempel.<br /><br /></p>
<h3>Jochen N.: Lerne von dem Adler</h3>
<p>5. Mose 32, 11: „Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seinen Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf.“<br />Gott ging mit seinem Volk um wie ein Adler. Ich habe hier in der Gemeinde das Nest erlebt, versucht zu fliegen, bin gefallen, aber der Herr ist immer da, fängt mich auf. So wie der Adler mit seinen Jungen, wie der Vater im Himmel mit uns, so können auch wir mit unseren Kindern umgehen.<br />Adler sind treu und monogam: Gott bindet sich lebenslang an uns: 2. Mose 6, 7a: „Ich nehme euch als mein Volk an, und ich will euer Gott sein“. Dieses Prinzip gilt auch für die Ehe, einen Partner anzunehmen und ihm ein Leben lang treu zu sein.<br />Adlerpärchen vertrauen sich vollständig, bevor sie sich binden und Nachwuchs zeugen. Bei der Balz lässt sich das Weibchen fallen, das Männchen folgt ihr, sie verkrallen sich, fallen in die Tiefe, lassen sich kurz vor dem Boden wieder los. Auch in einer Ehe hält man fest zusammen, selbst wenn einer der Partner fällt. Wir brauchen das Vertrauen, ihn  loszulassen, um dann wieder gemeinsam zu fliegen.<br />Gott vertraut auch uns vollständig, vertraut den Propheten seine Aufgabe an (Mt. 28, 19-20a, Sendungsbefehl Jesu). Er vertraut uns, dass wir diese Aufgabe bewältigen können. Er hat kein Problem mit schwachen Menschen, denn sie sind sein Ebenbild, mit seiner Kraft schaffen wir es.<br />Adler bauen ihr Nest hoch oben, damit keine Feinde es erreichen können. Es ist wichtig, dass wir für unsere Kinder ein Nest im Reich der Himmel bauen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-10T10:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/strategische-wachstrumsstrukturen">
    <title>Strategische Wachstrumsstrukturen</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/strategische-wachstrumsstrukturen</link>
    <description>30.12.2011 - Paul Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wie wird es uns gelingen, in Zukunft auf geistliche Weise eine prophetische Gemeinde zu bauen?<br />Was ist neu? Wir werden die folgenden Begriffe einführen: Zellen -  Zellgruppen - Zelleiterschaft<br /><br />Eine Zelle ist, biologisch gesehen, die kleinste lebendige Einheit. Eine Zelle ist in der Lage, folgende Funktionen erfüllen: Stoffwechsel, Wachstum, Bewegung, "Reizbarkeit", Vermehrung, Vererbung. Durch Differenzierung wird die Zelle zum Baustein von Gewebe, das zu Organen zusammengefügt wird, die einheitlich sind in ihrer Form und Aufgabe.<br /><br />In der Bibel gibt es viele Beispiele für Zellen und Zellgruppen, sei es die 12 Stämme Israels, Jitro und Mose, die 12 Apostel (von denen besonders Johannes und Jakobus, und speziell Petrus) - dann 70 - dann an Himmelfahrt 120 - dann bei der Auferstehung 500 - dann am ersten Pfingsttag auf einmal 3000 - dann (Apg. 4) waren es schon 5000 zusätzlich. „Diakone“ voller Geist und Glauben wurden ausgesucht und eingesetzt, um alle versorgen zu können.<br /><br />Mt. 9, 36-38: Jesus sah Menschen ohne Hirten, eine große Volksmenge. Jesus ging nicht aktiv los und hat sich für jeden Einzelnen Zeit genommen. Er band die Jünger mit ein in seinen Blick auf den Mangel an Mitarbeitern: „Ich schaffe es nicht allein - seht ihr die Arbeit und die Ernte?“ Sie wurden von ihm aufgefordert zu beten, dass Gott Mitarbeiter aussendet. Auch wir beten darum, dass Menschen zu tüchtigen und treuen Mitarbeitern werden. Wachstum muss mit Strukturänderung einhergehen. Auch wir müssen unsere Strukturen ändern, wenn die Gemeinde größer wird.<br /><br />2. Mose 18, 1-27: Jitro hat sich hinter Moses Auftrag und Berufung gestellt. Er hatte erkannt, dass es nicht gut war, was Mose tat. Er war überlastet. Mose musste sich seine Helfer selbst aussuchen. Die Aufteilung war sehr gut durchdacht und systematisch strukturiert:  5 x 10 = 50, 2 x 50 = 100, 100 x 10 = 1000. Tüchtige, fähige und gottesfürchtige Leute, die ungerechten Gewinn hassen und ihren Dienst im Geist Gottes ausrichten. Mose hatte den Auftrag, vorauszugehen und das Volk heimzuführen nach Kanaan, ohne sich jeden Tag mit Kleinigkeiten zu beschäftigen. Auch wir sind dabei, das Land einzunehmen!<br />4. Mose 11, 5.12 Das Volk wurde unzufrieden. Ein widerspenstiger Geist und ein Geist des Ungehorsams machten Mose das Leben schwer. Gott musste eingreifen. Mose sollte 70 Männer als Älteste aussuchen, die ihm helfen, die Last des Volkes zu tragen. Es war keine demokratische Wahl. Auch bei uns ruft und beruft der Herr Menschen, die als Älteste und Aufseher zusammen in einem Geist arbeiten.<br />1. Chr. 25, 1-7 David setzt Oberste und musikalische Leiter ein, alle waren geübte Meister ihres Könnens und geisterfüllt.<br />Haggai 1.2: Serubbabel und Jeschua arbeiteten gemeinsam mit dem Volk an einem Ziel zum Wiederaufbau des Tempels.<br />5. Mose 33: Das Volk Israel wird nach den Söhnen Gottes, den Engelfürsten, sortiert. Auch die Engelwelt hat ihre Ordnungen.<br />In den sieben Sendschreiben der Offenbarung (Off. 2 + 3) kann man sehen, wie Engel und Gemeindeleitung kooperieren.<br />FOLIEN</p>
<p><img alt="DSC02455a.JPG" class="image-inline" src="DSC02455a.JPG" /><br /><br /><b>Zellgruppen:</b><br />Es gibt in unserer Gemeinde verschiedene Zellgruppen, die wir nicht organisiert haben.<br />Durch diese Gruppen wird das Wort Gottes weitergegeben.<br />Wir brauchen für alle Gruppen Leiter. Die Leiter müssen zusammenarbeiten.<br />Auch natürliche Dienste sind entscheidend und müssen vom Geist geleitet sein.<br />Wir müssen Beziehungen bauen, denn die Gemeinde lebt vom geistlichen Umgang miteinander.<br />Jeder von uns kann vorbildlich mit Jesus im Evangelium wandeln. Die allerwichtigste Aufgabe ist, mit dem Herrn zu leben.<br />Wir müssen gemeinsam den Weg suchen.<br />Wir müssen noch effektiver zusammenarbeiten.<br />Wenn wir den Geist der Verwerfung und zwischenmenschliche Spannungen überwinden, können wir genießen, dass wir alle unterschiedliche Fähigkeiten und Begabungen haben. Alle haben Stärken und Schwächen. Wir dürfen uns nicht miteinander vergleichen!<br />Wir denken nicht wertorientiert, sondern gabenorientiert.<br />Verschiedene Dienste sind ständig im Wandel. Wir denken nicht in starren Systemen.</p>
<p> </p>
<p><img alt="DSC02454a.JPG" class="image-inline" src="DSC02454a.JPG" /><br /><b>Kern: </b><br />Der Kern besteht aus Visionären, mit unterschiedl. Begabungen und Fähigkeiten, die sehr gut auf den Heiligen Geist hören. Sie haben eine ganz besondere Qualifikation.<br />Sie spüren, was sich in der geistl. Welt abspielt, im eigenen Leben und bei anderen Menschen.<br />Sie spüren prophetisch, wo die ganze Gemeinde geistlich steht.<br />Sie sind Vorbild für andere. <br />Sie wissen, wo der Weg langgeht, und ziehen die Gemeinde nach vorne.</p>
<p> </p>
<p><img alt="DSC02456a.JPG" class="image-inline" src="DSC02456a.JPG" /><br /><b>Kräfte:</b><br />Sie stützen und tragen den Kern, Kraft geht von ihnen aus.<br />Sie wissen was der Kern der Gemeinde tut, stehen ihm nahe.<br />Sie verstehen, welchen geistlichen Kampf der Kern der Gemeinde durchmacht.<br />Sie kämpfen aktiv mit, die Vision umzusetzen.<br />Sie sind Leiter von Zellgruppen.<br />Sie sind Brückenköpfe, eine militärische Stellung, die Raum schafft für sicheren Nachschub.</p>
<p> </p>
<p><img alt="DSC02462a.JPG" class="image-inline" src="DSC02462a.JPG" /><br /><b>Mitarbeiter:</b><br />Mitarbeiter sind Menschen, die immer treu da sind und sich einsetzen.<br />Sie arbeiten mit, wo sie anpacken können und bringen sich ein, wo sie sind.<br />Sie lassen sich leiten, sind teamfähig, hören auf Kern und Kräfte.<br />Sie sind offen und transparent.<br />Sie sorgen dafür, dass der Kern gut funktioniert.<br />Sie bauen Kontakte.<br /><br />Um die Mitarbeiter herum stehen andere Menschen in der Gemeinde.<br />Dazu zählen auch die Neulinge.<br /><br /></p>
<p><img alt="DSC02540a.JPG" class="image-inline" src="DSC02540a.JPG" /><br />Es ist ein großes Heer. Alle ziehen in dieselbe Richtung, nach vorne auf das Ziel hin!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T22:10:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/geistlicher-gemeindebau">
    <title>Geistlicher Gemeindebau</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/geistlicher-gemeindebau</link>
    <description>31.12.2011 - Judith Rieden</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Gegen geistlich gebaute Gemeinden mit einer Vision, so wie wir das sind und sein wollen, ist ein Feind aufgestanden ist, der sehr viel gegen uns hat. Er möchte nicht, dass solche Gemeinden entstehen und er möchte das, was hier begonnen worden ist, zerstören, von innen und von außen. Der Herr ist dabei, die Gemeinde zu reinigen. Der Aufruf kam, wachsam zu sein, zu erkennen, was gegen diese Gemeinschaft wirkt, gegen dieses Zusammenfügen im Geist. Es ist ein antichristlicher Geist, der gegen den Christus geht, eine Widersacherin des Leibes Jesu Christi. Schon die erste Gemeinde (Apg. 2) sollte durch diesen Geist zerstört werden, durch Hananias und Saphira (Apg. 5). Hinter ihrer Lüge verbarg sich dieser Geist, der sich eins macht mit dem Teufel, die Gemeinde zu verwirren, zu zerstreuen, zu zerstören. <br />1. Sam. 1, 5-12: Hanna ist ein Bild für die geistliche Gemeinde. Sie nannte sich selbst eine Magd des Herrn. Sie fühlte ein Elend, war verbittert in ihrer Seele, kraftlos. Der Name Samuel bedeutet „von Gott erhört/ Sohn Gottes“. Sie wollte mit Gott zusammen Frucht bringen. Sie hatte eine Widersacherin. Es geht hier um mehr als nur ein natürliches Kind: Wenn wir als Gemeinde solch eine Sehnsucht in uns haben, einen Nachkommen von und durch Gott zum Vorschein zu bringen, und würden ständig blockiert werden, würden wir in unsere Seele auch sehr verbittert und elend.. Wenn wir so wie Hanna mit Sehnsucht zum Herrn kommen, wäre es klasse, wenn wir genauso souverän reagieren könnten wie sie. Wenn wir unseren Vater erkennen und das, was er in sich hat, haben wir auch unseren Samen, den Sohn Gottes. Das, was wir zum Vorschein bringen, ist nicht für uns, es ist für den Herrn.<br />1. Mose 3, 15:<br />Frage dich:<br />Was ist unser Verlangen, unsere Sehnsucht?<br />Was möchten wir als Gemeinde mit Gott hervorbringen?<br />Möchtest du deine Frucht mit Gott hervorbringen und ihm wieder geben, alle Tage, die du lebst?<br />Bist du dabei, den einen männlichen Nachkommen hervorzubringen, der den Feind endgültig besiegen wird?<br /><br />Off 12, 1-6 Ein großes Zeichen erscheint im Himmel. Die entstehende Frucht wird nicht mehr gehindert. Gottes Geist fügt uns in diesem Mutterschoß zu einem Leib zusammen Dieser eine Mensch, das Gegenüber Gottes, spiegelt den Vater wider. Der Feind möchte ihn verschlingen. Damit diese Frucht zum Vorschein kommen kann, dazu haben wir den Heiligen Geist.<br />1. Kor. 12/ Eph. 5/ Eph.2:  Wir werden zu EINEM Menschen zusammengefügt. Wir erfahren die ewige Form des Zusammenlebens und Zusammengefügtseins seinem heiligen Tempel, in der ewigen Stadt.<br />Off. 22, 1-5: Wir werden Kraft haben und herrschen in Ewigkeit an der Seite Gottes. Wir spüren jetzt schon einen Teil dieser Lebensqualität. Wie wird das sein, wenn es keinen Feind mehr gibt?<br />1. Sam. 2, 1-5: Die Unfruchtbare hat sieben geboren, tatsächlich hatte Hannah nur 6 Kinder, 4 Söhne und zwei Töchter. Ich denke hier an die 7 Gemeinden der Offenbarung (Off. 2). Wenn das geistliche Prinzip der Unfruchtbarkeit durchbrochen ist, dann können noch andere Gemeinden kommen. Die Sendung des Heiligen Geistes machte den „Urknall der Gemeinde“ (Apg. 2), d.h. die  Geburtsstunde von geistlichem Gemeindebau möglich.</p>
<p>Was würde Jesus heute zu uns sagen? Er geht bis zum Schluss durch die Gemeinden, vermisst, ermuntert, ermahnt und reinigt.<br /><br />Pennina ist ein Bild für nicht geistlich gebaute Gemeinden, die irdisch und fleischlich gebaut und durchorganisiert sind. Sie ist auch ein Bild für Mächte, die dahinterstecken und die Gemeinde geistlich verfolgen (Gal. 4, 29). Wir müssen diese Prinzipien erkennen und stoppen, weil solche Gemeinden keinen Bestand haben in Ewigkeit. <br /><br /><img alt="DSC02582a.JPG" class="image-inline" src="DSC02582a.JPG" /><br /><br />Jh. 1, 3: "Hannah" Gemeinden, wie auch unsere, sind auf Gottes Wort hin entstanden, wurden geistlich geboren nach dem Willen Gottes (Jes. 42, 6.7). Gott gibt unsere Struktur vor. Wir haben echte Gemeinschaft durch den Geist Gottes. Gott führt Menschen in solche Gemeinden und fügt sie ein, versorgt sie an dem Platz, wo sie hingehören.<br />1. Kor. 4, 6-11: Paulus blieb treu an der Stelle, wo Gott ihn hingestellt hatte. Menschen wurden reich und satt, sind zur Herrschaft gekommen. Wenn sie wirklich zur Herrschaft gekommen wären, hätten sie zusammen mit Paulus im Geist herrschen können. In ihrem Sein und Wirken in der Gemeinde schienen diese Menschen als klug, geehrt und stark. Paulus beschreibt, wie Menschen, die geistlich leben und herrschen, das Gegenteil erfahren.<br />Jh. 10, 1-30: Wer das Prinzip der wahren Hirtenschaft erkannt hat, bleibt treu. Er hat Anteil an der Herde, als Berufung, Lebensaufgabe und Verantwortung. <br />Bei uns darf nicht jede beliebige Meinung toleriert werden, sondern wir werden geleitet durch den Geist in Wahrheit. Es geht nicht darum, auf Gedeih und Verderb zusammenbleiben zu wollen, denn sein Wort steht bei uns im Vordergrund.<br />Wenn Menschen nach Gesetzen und Regeln verlangen, sind sie innerlich nicht verändert worden. Wer im Herzen verändert wurde, hat das Gesetz des Vaters in sich selbst. Es ist der schwierigere Weg, weil man immer wieder Gott suchen und fragen muss, anstatt Regeln aufzustellen.<br />Wir dürfen die Verheißung nicht abkürzen, weil es uns zu lange dauert, und selbst Wege suchen, etwas zum Vorschein zu bringen.<br /><br />SKIZZEN @todo<br /><br />(Was nehmen wir ein? „Hannacylin“ oder „Penninatoxin“?)<br />Gal. 4, 19-31: Hagar entspricht dem Jerusalem droben, unsere Mutter, auf dem Berg Zion, dem Heiligen Geist. Es ist die Unfruchtbare, die viele Kinder hat. Das irdisch, seelisch Gebaute ist nicht frei, sondern gerät in Sklaverei. Gesetz bedeutet Strafe und Tod. Wir aber wollen frei sein und leben. „Stoße die Magd und ihren Sohn hinaus!“ Wir suchen die EINE Wahrheit und das Licht von Jesus Christus. Der Geist des Irrtums und des Irrwahns, der Königin des Himmels, der Lüge und der Verzauberung, verhindert, dass wir den Durchblick haben. Er baut die Stadt Babylon.<br />1. Kor. 12: Menschen werden durch den Geist in den Leib hineingetauft.<br />1. Jh. 1, 3: Aufgabe unseres Vaters ist es, die richtige Verbindung und Einheit unter uns herzustellen, die ewig ist und aus dem Geist  heraus kommt. Es reicht nicht, nur eine menschliche Verbindung untereinander zu suchen, aufgrund von ähnlichen Interessen und Sympathien..<br />Gal. 5, 22 Die wesentlichen Verbindungen untereinander kommen aus dem Geist und bringen Frucht, die Frucht des Geistes. Danach müssen wir uns ausstrecken: „Vater, stell DU uns zusammen, wie es jetzt richtig ist.“.<br /><br />Fragt euch:<br />Wo willst DU hin, welchem Gemeindebautypus willst DU angehören?<br />Freust du dich schon auf das himmlische Jerusalem?<br />Wo gehst du nach der Freizeit mit deinen Fragen hin, zum Vater und zu Jesus?<br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-07T22:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/unsere-gemeinde-in-gottes-plan">
    <title>Unsere Gemeinde in Gottes Plan</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/unsere-gemeinde-in-gottes-plan</link>
    <description>29.12.2011 - Paul Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><img alt="Gottes Plan mit Menschen" class="image-inline" height="496" src="GottesPlanmitMenschundGemeinde.jpg" width="699" /></p>
<p>Was antwortest du, wenn du nach dem Ziel und der Vision unserer Gemeinde gefragt wirst? Bekommen wir von 10 Leuten 10 unterschiedliche Antworten? Warum setzt du dich ein? Hast du Gott schon einmal gefragt, was er vorhat? Wo ist unser Standpunkt? Wir können nicht ziellos leben.Wir können auch nicht ziellos Gemeinde sein. Zu welchem Ziel gehen wir hin? Jeder muss eine Antwort darauf haben und darf sich nicht verstecken hinter irgendwelchen Gemeindeleitern. Beschreibe doch einmal, was du erlebst. <br /><br /></p>
<p><b>Was ist Gottes Ziel und Vision mit den Menschen?</b></p>
<p><br />Gott will alles, was in ihm ist, in den Menschen hineinlegen, sodass es dort zum Vorschein kommt. Dazu stellt Gott den Menschen wieder her. Endzustand ist die „Seligkeit der Seelen“. Menschen sollen auch brauchbar werden für sein Werk. Gott kann nur fähige Menschen einsetzen, tüchtig im Geist. Jesus Christus hat Menschen geschult und fähig gemacht. Das ist auch der Auftrag unserer Gemeinde. Macht euch eins mit Gottes Ziel. <br /><br />Was ist mit der Evangelisation? Wenn Menschen errettet werden, müssen sie begleitet werden, um sie zu Jüngern zu machen. Wenn ein Baby geboren wird, hören Eltern nicht auf, für es zu sorgen. Gott braucht die Gemeinde, dich und mich - unvollkommene Menschen - dazu, um andere Menschen in die Vollkommenheit zu führen. Weißt du, wie sehr Gott dich braucht? Denkst du,  Gott braucht andere mehr als dich? Sind wir die ganze Zeit zu sehr beschäftigt mit Seelsorge?<br />Worum geht es bei persönlichen Anliegen? Was beten wir? Sind wir problemorientiert? Vielleicht müssen wir uns korrigieren lassen in unserer Vision. Wir haben viel bekommen und sind sehr reich geworden. Wir haben einen eigenen Willen und eine eigene Verantwortlichkeit, nachzudenken und uns zu entscheiden. (siehe dazu auch die Predigt vom 20. Nov. 2011 „Einige mein Herz und Willen“)<br /><br />Jer. 20, 11: Der Herr ist ein starker Held, unsere Verfolger werden uns nicht überwältigen (Mt. 16, 18 Pforten des Totenreichs verfolgen die Gemeinde). Wir haben einen theologischen Leitfaden (Phil. 3, 14).</p>
<p>Die Frage dieser Freizeit ist: Verändert er dein Leben, deinen Charakter, dein Herz? Du hast deinen Kampf, mit der Taufe im Wasser, im Hl. Geist, dich im Leib einrenken zu lassen. Hast du nach der Taufe deinen alten Menschen begraben: „Nicht mehr ich, sondern Christus“? Ich breche mit Sünde, Ungerechtigkeit, Unreinheit, Lüge, will heilig leben und rein sein. Machst du dein Zeugnis kaputt durch deinen Lebensstil? Wie formt eine Botschaft die Gemeinde so, dass sie in die Gestalt des Christus kommt?<br />Ihr jungen Menschen, gebt euer Leben für den Herrn. Gott will einen Partner, der zu ihm passt. Eph. 1, 9-12: Wir sollen durch unser Leben ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sein. Alles soll in Christus zusammengefasst werden, was in deinem geistlichen und natürlichen Leben geschieht. Dieses Geheimnis seines Willens ist uns nicht mehr unbekannt. Wenn wir mit jeder geistlichen Segnung gesegnet sind, wo ist dann das Problem? In Christus stehen wir vor Gott. Bittet in Jesu Namen, damit euch gegeben wird. Habt einen guten Blick auf die himmlischen unsichtbaren Welten. Wir führen zwei Leben in einem, ein Leben im Himmel und eines auf der Erde. Auch unsere Kinder und Jugend!</p>
<p>Der Antichrist will heute diesen Prozess stoppen (Off. 17). Deshalb können wir es uns nicht mehr leisten, untereinander zu streiten. Ein Bruder hat mir gesagt: „Sorge dafür, dass der Krebs aus dem Leib kommt, denn er wuchert!“ (2. Tim. 2, 14-17).</p>
<p>Unsere Gemeinde hat sehr viel Lehre, fast wie eine Bibelschule.<br />Mt. 28, 18: Jesus gab seinen Jüngern den „Missionsbefehl“. Er hat alle Vollmacht im Himmel und auf der Erde. Macht er alle Menschen zu Christen? - oder vielmehr zu Jüngern? Versäumen wir nicht, den Menschen „das Leben beizubringen“!<br />Eph. 2, 15-18 Gott will Frieden stiftend in sich selbst einen neuen Menschen schaffen, den Leib des Christus weltweit. Alle Menschen haben in einem Geist Zugang zum Vater. <br />Kol 1, 24-29 Paulus kämpfte für das Ziel, jeden (JEDEN!) Menschen vollkommen in Christus darzustellen. Das Wort Gottes soll in Menschen vollendet werden. Wir möchten jeden dahin bringen, dass er durch die Zugehörigkeit zu Christus als geistlich reifer Mensch vor Gott treten kann. Können wir uns mit diesem Auftrag eins machen? <br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-05T16:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/freizeiten/2011silvester/diene-deinem-gott">
    <title>Diene deinem Gott</title>
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    <description>28.12.2011 - Carola Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>1. Kö. 18 Wir haben ein ganz persönliches Karmel, wo wir uns überlegen müssen, „wem diene ich?“ Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? <br />Lk. 16, 13 Kein Sklave kann zwei Herren dienen. <br />Wer zwischen zwei Herren hin und her springt, kommt außer Atem, oder es zerreißt einen. Der Spagat zwischen zwei Welten wird immer größer - irgendwann können wir nicht mehr in beiden leben. Wir hätten gerne beides, die Gnade des Herrn und unseren egoistischen Spaß. Bei Gott geht das nicht. Er sagt, dass wir uns radikal entscheiden müssen. Es sind zwei unterschiedliche Arbeitsweisen: Wir dienen darin, das Königreich Gottes aufzubauen und Menschen zum Vorschein zu bringen, so wie Gott sich das von Anfang an vorgestellt hat. Der Teufel setzt uns auch in seinen Plan ein, um Menschen zu zerstören, auf eine subtile Weise.<br />5. Mose 11, 13-17 Wenn ihr Gott aus ganzem Herzen dient, wird Segen kommen. Wer sich betören lässt, auf den warten Dürre und Tod. (vgl. Feuerofen Dan. 3:  „Wir werden nicht den anderen Göttern dienen“)<br />Jer. 44, 15-19 Ganze Familien dienen falschen Göttern. Sie entscheiden selbst, dass es ihnen dabei gut geht. <br />Apg. 7, 39-42: Wenn wir uns für Jesus als Herrn entschieden haben, kommen Momente des Bedauerns und des Zurücksehnens nach dem alten Leben, weil man denkt, man hatte viel mehr Freiheit.Wenn Gott uns gehen lässt, dienen wir automatisch jemand anderem.<br /> Jer. 2, 20  Es gibt eine „geistliche. Hurerei“, das ist „Ehebruch“ mit falschen Göttern.. <br />Josua 24, 15-24 Lippenbekenntnisse! Es kommt auf unser Herz an. Womit bist du beschäftigt, wenn dich niemand sieht und beobachtet? Sind deine Geheimnisse okay? „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“<br />Apg. 13, 36 Kannst du irgendwann einmal sagen, „ich habe meinem Geschlecht gedient nach dem Willen Gottes“?<br />Jh. 13, 12-15: Jesus hat seinen Jüngern gedient, indem er ihnen die Füße gewaschen hat. Sein Dienst war nicht „Füßewascher“, keine „Aufgabe“, sondern er hatte die richtige Einstellung. Stellt euch zur Verfügung für Menschen.<br />Jh. 12, 26 Wenn wir Jesus dienen wollen, müssen wir ganz eng bei ihm sein, mit ihm reden über das, was man tun kann. Die Kraft und Weisung kommten von ihm. Es gibt Menschen, von denen man lernen kann wie man dient.<br />Apg. 26, 16: Wir sollen alle Diener des Evangeliums sein. Jesus sagt, wo er dich einsetzen will.<br />Praktische Voraussetzungen für das Dienen:<br />Lk. 22, 24-27: „Der Führende, der Größte unter euch sei wie der Dienende.“<br />1. Tim. 4, 6: Ihr könnt nicht dienen ohne die Worte des Glaubens und der guten Lehre.<br />1. Tim. 3, 8-10: Ist die Offenheit da, sich sagen zu lassen, dass man nicht auf dem richtigen Weg ist, oder dass man mit etwas aufhören soll? Diener werden zuerst danach beurteilt, ob sie den Dienst auch machen können.<br />Lk. 16, 10/ 19, 17: Fangt damit an, in kleinen Dingen treu zu sein, z. B. beim Spüldienst.<br />Pred. 9, 10: „Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu in deiner Kraft.“ z. B. Anpacken beim Stühlestellen.<br />2. Kor. 6, 3-10: Beim Dienen ist „Ärger inbegriffen“. Durchdenkt einmal alle Punkte, die Paulus hier erwähnt. <br />Lk. 14, 28: Überschlage die Kosten, damit du deinen Dienst fertig stellen kannst.</p>
<p>Fragt euch:<br />1. In zwei Welten hin- und herhinken - wem wollen wir dienen, unserem Gott oder dem anderen Gott, der kein Gott ist?<br />2. Die Entscheidung zu dienen muss tief im Herzen getroffen werden, sie soll nicht lau und halbherzig sein, weil Gott unseren ganzen Einsatz will, nicht mehr und nicht weniger.<br />Bin ich auch bereit, die Nachteile in Kauf zu nehmen?<br />Wenn wir zu einem innerlichen „Ja“ finden, kommt der Herr weiter mit dem was er alles bauen will, in unserer Gemeinde und weltweit.<br />Wie lautet DEINE Entscheidung?</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-05T16:26:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/gd20110123">
    <title>Die zwei Stäbe Freundlichkeit und Verbindung</title>
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    <description>23.01.2011 - Jutta Link</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>In Sach 11,4ff lesen wir von Hirten, die sich an den Schlachtschafen bereichern. Dies ist ein Bild für Menschen, die schlecht geführt wurden, weil sie in den Augen der Hirten nichts wert waren. Sacharja hat die Aufgabe bekommen, die Schafe zu weiden. So nimmt er sich zwei Stäbe. <br />Der erste Stab heißt Freundlichkeit. Freundlichkeit ist eine Eigenschaft von Gott (siehe Ps 27,4), die man sieht, wenn man zu ihm kommt. Menschen werden durch Freundlichkeit gefestigt, um selbst wieder gut reagieren zu können. Auch ist Freundlichkeit eine Frucht des Heiligen Geistes. <br />Der zweite Stab heißt Verbindung. Dieser steht also für den Bund mit Gott und der Bruderschaft untereinander.<br />Die Schafe fingen aber an, die Freundlichkeit und die Verbindung zu verachten. Daraufhin wurden beide Stäbe zerbrochen. Gott wendet sich nie vom seinem Volk ab (siehe 1. Sam 12,22-24). Aber wenn sich Menschen von Gott abwenden, kann Gott nichts mehr machen. <br />Jesus lebte die Freundlichkeit und die Verbindung aus (Tit 3,4-7), hat also die Menschen gesucht, und sie als Hirte richtig geleitet. In Jh 17,20ff kommt das Herz von Jesus zu den Menschen zum Vorschein. Jesus gibt uns seine Herrlichkeit, damit wir immer auf Gott gerichtet bleiben können. In dem Einsein mit Jesus und Gott werden wir auch untereinander eins. <br />Das Gleichnis in Lk 12,41ff beschreibt ein Knecht, in dem echte Freundlicheit und Bruderschaft gewachsen ist. Wie kommen wir dahin, so einen Knecht zu werden?<br />Wir müssen Jesus als Hirten anerkennen und uns durch ihn leiten lassen. Daraus wächst auch die Bruderschaft untereinander.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Berthold Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-01-23T14:35:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/freude">
    <title>Bitten im Namen Jesu</title>
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    <description>27.02.2011 - Paul Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Rö. 14, 17:<br />„Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.“<br /><br />Freude ist ein Lebenselement von Menschen, ein wichtiger Teil des Reiches Gottes. Gott will, dass unsere Freude völlig/ vollkommen ist. (Jh. 16, 24). Wie kann das geschehen? Was wir den Vater bitten werden in Jesu Namen, wird er uns geben. Bist du schon einmal im Namen von Jesus im Gebet zu Gott gegangen? Dazu musst du aber mit ihm und den Vater verbunden sein in einer persönlichen Beziehung. (Mt. 7, 21-23/ Apg. 19, 13). Manchmal ist es besser, zu zweit oder mit mehrern Menschen gemeinsam zu bitten im Einklang des einen Geistes (Mt. 18, 19.20/ 1. Jh. 1, 4).</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-28T11:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/ein-mann-der-tat">
    <title>Ein Mann der Tat</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/ein-mann-der-tat</link>
    <description>13.02.2011 - Carola Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir lesen: 2. Chr. 29, 1-3ff.</p>
<p>Hiskia wurde mit 25 Jahren König und legte gleich im ersten Monat seiner Regierung mit seiner Arbeit los. Er ließ die Türen des Hauses der Herrn öffnen und ausbessern. Er war Sohn einer Priestertochter, die Gott treu war, und eines Königs, der leider Götzen gedient hat. Trotzdem ging er so radikal vor. Was kann es dann erst auswirken, wenn beide Elternteile dem Herrn dienen?<br />Er forderte die Leviten auf, sich zu heiligen. Auch wir müssen uns heiligen, bevor wir ein Werk anfangen. <br />Hiskia erkannte, was schiefgelaufen war. Er legte den Finger auf die Wunde und begann loszulegen. Es lag ihm am Herzen, einen Bund mit Gott zu schließen. Was investieren wir für das Reich Gottes? Sind wir darin lässig? <br />Die Leviten legten bei der Reinigung des Tempels viel Energie an den Tag. Nachdem die Priester und Hiskia alles geopfert hatten, knieten nieder und beteten an mit Musik und Gesang. Erfahren wir solche Freude in der Anbetung auch bei uns in der Gemeinde? <br />Hiskia wollte, dass ganz Juda und ganz Israel diese Aufbruchstimmung miterleben. Nicht alle gingen mit, sondern lachten und spotteten über Hiskia, der das Passahfest wieder einführen wollte. Er musste es verschieben, weil nicht alle bereit waren. Sind wir in unserer Gemeinde im Herzen mit dabei, wenn es vorangeht? Können wir uns heute noch über das Osterfest freuen? Langweilt es uns, wenn jemand zu uns spricht: Kehrt um zu dem Herrn! Packt die Dinge an, die in eurem Leben schief liegen. Seid nicht treulos ihm gegenüber. In den Dingen unseres täglichen Lebens sind wir es ja auch nicht. Verhärtet euch nicht innerlich. Gebt dem Herrn die Hand und kommt zum Heiligtum des Herrn. Dient ihm in den Punkten, die er euch sagt. <br />Hiskia setzte sich für die ein, die ohne Reinigung zum Passah kamen. Er betete für diejenigen, die ihr Herz darauf gerichtet hatten, Gott zu suchen. Das Fest war so überwältigend, dass sie es um sieben Tage verlängert haben. Gute Einsicht im Blick auf den Herrn trägt auch uns durch die Woche. Nachdem in Israel und Juda alles aufgräumt war, hat sich vieles verändert. <br />Wer möchte nicht gerne so beschrieben werden wie Hiskia in 2. Chr. 30, 20.21? Durch das Fundament, das er gelegt hatte, konnte Juda durch Assur nicht überwältigt werden (2. Chr. 32).</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-02-21T18:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/studienpredigt-110-das-koenigtum-in-uns">
    <title>Studienpredigt 110: Das Königtum in uns</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/studienpredigt-110-das-koenigtum-in-uns</link>
    <description>04.12.2011 - Paul Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Schaubild?<br /><br />Jes. 33, 20-22: Der Herr ist unser König! Ist er auch dein König?</p>
<p>In der Engelwelt hat sich das erste Königtum Gottes manifestiert, ganz zu Anfang der Schöpfung. Adam sollte als König mit Autorität und Weisheit über die Erde herrschen. Seine Nachfolger sind alle gefallen, aufgrund der Sünde, die durch ihn in die Welt kam. Du selbst kannst dich, wie Adam, dafür entscheiden, Gott als König zu akzeptieren, oder deinen eigenen Willen zu leben.</p>
<p>Ps. 149, 2: Die Kinder Zions sollen frohlocken über ihren König! Jahwe war zu Beginn Israels König. Er gab durch Mose Gesetz und Recht. Später hat Israel Gott als König verworfen: Ri. 17, 6: Wenn es keinen König gibt, keine Leitung, dann entsteht Chaos. Stellt euch eine Gemeinde vor, wo jeder tut, was er will (Jes. 53, 6)? Wer fragt heute noch nach dem Schöpfer? <br />Jesus sah viele verschmachtete Menschen, die keinen Hirten haben (Mt. 9, 36). Er ist unser guter Hirte, der sich als guter König für sein Volk erweist. 1. Sam. 8, 1-22: Der Prophet Samuel hatte keine Nachfolger, denn seine Söhne haben Gott verworfen. Die Könige, die sich das Volk ausgesucht hat, haben das Volk ausgenutzt und missbraucht. Von der Theokratie zur Monarchie. König Usija missachtete das Priestertum und überschritt Grenzen, indem er ein Rauchopfer brachte (2. Chr. 26, 16-21). Da er sich nicht geheiligt hatte, hatte das Auswirkungen - er wurde aussätzig, verstoßen, und verlor seine Königswürde.</p>
<p>Jes. 45, 22-25: Gott spricht, „Kehrt um, wendet euch zu mir!“ Keiner ist Gott außer ihm. Jede Zunge wird das bekennen und jedes Knie wird sich vor ihm beugen (Phil. 2, 10). Daher ist es sinnlos, sich gegen Gott aufzulehnen. Off. 22, 1-5: Unser Weg führt schließlich zum Thron Gottes, wo wir zusammen mit ihm herrschen und dienen werden. Wenn wir geheiligt sind in Christus, werden wir das Königreich Gottes empfangen (Dan. 7, 18.27). Bewahrt euer Herz mehr als alles andere (Spr. 4, 23/ Lk. 12, 32). 1. Petr. 2, 9: Wer vor Gott steht und ihm dient, ist ein Priester. Eine heilige Nation und ein Königreich von Priestern (2. Mose 19, 6/ Off. 1, 5.6)/ Off 5, 9.10)! Was von Generation zu Generation verödet daliegt, wird wieder aufgerichtet und erneuert, durch die Salbung in uns (Jes. 61, 1-6)! Nehmt eure Position in der Himmelswelt ein!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-08T07:29:12Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/einige-mein-herz-und-willen">
    <title>Einige mein Herz und Willen</title>
    <link>http://www.gemeinde-immanuel.de/veranstaltungen/gottesdienste/gd2011/einige-mein-herz-und-willen</link>
    <description>20.11.2011 - Paul Brenner</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir lesen: Ps. 86, 11: „Lehre mich Herr, deinen Weg, ich will wandeln in deiner Wahrheit! Fasse mein Herz zusammen zur Furcht deines Namens.“ <br /><br />Ist dein Herz eins, oder sind wir in unserem Herzen gespalten? Wenn ein Herz zerbrochen ist, so können Dinge hindurchfließen wie bei einem Gefäß das man füllt und das durch ein Leck wieder seinen Inhalt verliert. Gibt es leere Herzen? Ist mein Herz nicht voller Liebe, Glauben, Geist Gottes? Davids Herz war zerteilt, zerrissen. Er wusste aber, dass Gott es wieder zusammenflicken kann. Kannst du mit ganzem Herzen Gott preisen?<br /><br />König Asa ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Mensch es geschafft hat, ein ungeteiltes Herz zu haben, und das Volk auch dahin zu bringen:<br />2. Chr. 14, 1/ 15, 1-19: Menschen verlassen Gott, und Gott muss deswegen die Menschen loslassen. Es ist ihre Entscheidung, wieder umzukehren. Gott lässt sich wieder finden, weil er sein Volk liebt. Menschen brauchen ein starkes Herz. Asa ließ sich durch den Propheten Asarja ermutigen und räumte auf mit der Abgötterei in Juda und Benjamin. Sein Vorbild war attraktiv für andere Menschen, so dass eine große Menge aus Israel sich ihm anschloss. Ein ganzes Volk machte sich darauf hin mit ganzem Herzen und ganzem Willen eins mit Gott.</p>
<p>Gott fragt dich, „was willst du?“. Du selbst kannst bestimmen, was du willst. Asa blieb 35 Jahre lang treu stehen, auch wenn im Reich Israel die Opferhöhen nicht entfernt wurden. Seine Mutter Maacha diente der Aschera, weshalb Asa ihre Götterbilder vernichten und sie absetzen musste. Er musste sich dafür entscheiden, nicht mehr auf diesen Geist zu hören, weil er sich dafür entschieden hatte nur einem Gott zu dienen und seinem Volk (vgl. 1. Kö. 15). Wer bestimmt dein Verhalten und deine Entscheidungen - bist du ganz frei? <br />Hes. 3, 4-11: Das Volk wollte nicht auf Gott hören, aber Hesekiel wollte sich nicht beirren lassen, auf Gott zu hören.</p>
<p>In der Trotzphase lernen Kleinkinder, ja oder nein zu sagen. Bleibt beim Herrn und heiligt eure Kinder.<br /><br />Jesus ist unser Vorbild darin, sich in allen Dingen dem Willen Gottes zu unterstellen, egal wie schwierig es wird. Auch er musste Gehorsam erlernen, in seinem Leiden (Heb. 5, 7.8). <br />Der Prophet Habakuk war kein „Aufpasser“, sondern er will ein Wächter sein, der sich auf seinen Posten stellen und ausspähen wollte nach dem, was Gott ihm sagt. (Hab. 2, 1). Auch der Prophet Hesekiel war willig, mit ganzem Herzen auf Gott zu hören (Hes. 33,7). So sind auch die wahren Wächter in der Gemeinde.<br /><br />Können wir auch sagen, wie in Ps. 110, 3: „Dein Volk ist voller Willigkeit am Tag deiner Macht“? Wenn wir den Willen Gottes tun wollen, werden wir wissen, dass Jesu Lehre von Gott kommt. (Jh. 7, 17).</p>
<p>Können wir aus ehrlichem Herzen bekennen: „Eigentlich habe ich es nicht gewollt, aber ich habe es trotzdem getan...?</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Pia Scholl</dc:creator>
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    <dc:date>2011-11-21T19:15:00Z</dc:date>
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